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Die Klinik für Nuklearmedizin ist räumlich sowohl am Klinikum Bayreuth (Hauptabteilung und Therapiestation) als auch am Klinikum Hohe Warte (Nebenabteilung) angesiedelt. Sie bietet das gesamte Spektrum der in dem Fachbereich anfallenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen an. Als Querschnittsfach ist die Nuklearmedizin mit vielen medizinischen Fachbereichen eng interdisziplinär verknüpft.

Die Klinik versorgt die stationären Patienten des Standortes Klinikum Bayreuth sowie des Standortes Klinikum Hohe Warte, bietet konsiliarisch und im Rahmen von Kooperationen ihre Leistungen aber auch Kliniken und Krankenhäusern der Umgebung an. Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) können alle diagnostischen Verfahren von gesetzlich versicherten Patienten auch ambulant in Anspruch genommen werden. Ebenso kann ein Teil der Therapien ambulant erfolgen, sofern dies die Strahlenschutzverordnung zulässt. Privat krankenversicherte ambulante Patienten werden in der Privatambulanz betreut.

Die internen Abläufe für Diagnostik und Therapie sind in einem Qualitätshandbuch festgelegt und orientieren sich an den nationalen sowie internationalen Leitlinien der DGN (Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin) sowie der EANMMI (European Association of Nuclear Medicine and Molecular Imaging) und der SNMMI (american Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging). Die Patienten werden nach den aktuellsten klinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen untersucht und behandelt.

Privatdozent Dr. med. Stefan Förster

Privatdozent Dr. med. Stefan Förster
Chefarzt

Leiter MVZ Nuklearmedizin
Facharzt für Nuklearmedizin
Fachkunde Röntgen- und CT-Diagnostik

0921 400-6702
0921 400-6709

stefan.foerster@klinikum-bayreuth.de

  • 1
 Monika Dollhopf

Monika Dollhopf
Sekretariat

0921 400-6702
0921 400-6709

nuklearmedizin@klinikum-bayreuth.de

  • 1

Nuklearmedizin

Klinikum Bayreuth

Station 34
 0921 400-1340

Postanschrift

Klinik für Nuklearmedizin
Klinikum Bayreuth
Preuschwitzer Str. 101
95445 Bayreuth

Anmeldung

Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

 0921 400-6702
 0921 400-6709


Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

 0921 400-3690
 0921 400-3699
Sprechzeiten MVZ Montag bis Freitag 8.00 – 16.30 Uhr nach Vereinbarung

nuklearmedizinmvz-klinikum-bayreuth.de


Privatambulanz

 0921 400-6702


PET/CT

 0921 400-6734
 0921 400-6709

Dr. med. Martin Lösch

Dr. med. Martin Lösch
Leitender Oberarzt

Facharzt für Nuklearmedizin
Facharzt für Radiologie

0921 400-6710

  • 1
 Gerson Schütze

Gerson Schütze
Oberarzt

Facharzt für Nuklearmedizin

0921 400-6711

  • 1

Nuklearmedizinische Diagnostik

Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ggf. einschließlich Computertomographie (PET/CT) mit

FDG (radioaktiv markierter Zucker)

  • Diagnostik bösartiger Tumoren
  • Diagnostik bei neurologischen und psychiatrischen Fragestellungen
  • Vitalitätsdiagnostik des Herzmuskels
  • Entzündungsdiagnostik

FEC (radioaktiv markiertes Cholin)

  • Diagnostik des Prostatakarzinoms

FET (radioaktiv markiertes Tyrosin)

  • Diagnostik von Hirntumoren

Florbetaben/Flutemetamol/Florbetapir (radioaktiv markierte beta-Amyloid-Liganden)

  • Diagnostik neurodegenerativer Demenz-/Systemerkrankungen

PSMA (radioaktiv markierter Ligand des Prostataspezifischen Membran Antigens PSMA) -

  • Diagnostik des Prostatakarzinoms

DOTA-TOC/DOTA-NOC (radioaktiv markierte Somatostatinrezeptorliganden)

  • Diagnostik Neuroendokriner Tumore (NET)

Organ- und Funktionsszintigraphien

ggf einschließlich Schnittbilddiagnostik mit SPECT (Single-Photon-Emissions-Computer-Tomographie)

  • Skelettszintigraphie
  • Myokardszintigraphie
  • Spezielle Tumorszintigraphien
  • Hirnszintigraphie
  • Funktionsdiagnostik der Nieren
  • Funktionsdiagnostik der Schilddrüse
  • Sentinel Node Diagnostik
  • Gastrointestinale Motilitätsdiagnostik (Magen,Ösophagus)
  • Lungendiagnostik
  • Entzündungsdiagnostik

Nuklearmedizinische Therapien

Bestandteil der Klinik für Nuklearmedizin ist eine Therapiestation mit sechs Betten, auf der vorwiegend gut- und bösartige Schilddrüsenerkrankungen mit Radioiod behandelt werden. Darüber hinaus werden weitere nuklearmedizinische Therapieformen angeboten wie die Radioimmuntherapie maligner Lymphome, die palliative Behandlung schmerzhafter Knochenmetastasen, die Therapie von schmerzhaften und entzündlichen Gelenkserkrankungen mit Radiosynoviorthese (RSO) und die selektive interne Radiotherapie (SIRT) von primären Lebertumoren oder Lebermetastasen. Ebenso besteht die Möglichkeit einen Teil der Therapien ambulant durchzuführen (RSO, Behandlung von Knochenmetastasen).

Besondere Angebote

  • Ambulante Schilddrüsensprechstunde (MVZ)
  • Beratung bei multimodaler zerebraler Bildgebung von neurologischen, neuroonkologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen (Schwerpunkte: a) Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson sowie b) hirneigene Tumoren)
  • Beratung PET/CT Diagnostik
  • Beratung vor geplanter SIRT

Zur hochmodernen technisch-apparativen Ausrüstung der Klinik gehören aktuell ein high-end PET/CT Kombinationsgerät mit Gesichtsfelderweiterung und integrierten 40-Zeilen-Spiral-CT der Fa. Siemens (Siemens Biograph mCT), zwei Doppelkopf-SPECT-Kameras der Fa. Siemens (ECAM), eine Einkopf-Schilddrüsengammakamera der Fa. Mediso, ein Ultraschallgerät mit Doppler- und Elastographie-Zusatz der Fa. GE Healthcare, zwei Sonden- und Bohrlochmessplätze, ein Ganzkörpermessplatz sowie mehrere Messgeräte zur Aktivitätsbestimmung und für Strahlenschutzmessungen. Ein Radiochemie-Heißlabor mit Einrichtungen zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ergänzt die Ausstattung.

In unserer Klinik werden alle etablierten diagnostischen und therapeutischen nuklearmedizinischen Verfahren angeboten.

Allen Methoden ist gemein, dass mit sehr geringen Substanzmengen sogenannter Radiopharmaka gearbeitet wird. Die Stoffe sind entweder identisch mit natürlicherweise im Organismus vorkommenden Substanzen oder ihnen zumindest sehr ähnlich. Aus diesem Grund kommen toxische Wirkungen der in Diagnostik und Therapie eingesetzten Radiopharmaka praktisch nicht vor. Die Markierung mit radioaktiven Teilchen (Nukliden) führt dazu, dass für diagnostische Zwecke die Verteilung der Stoffe im Körper mit der Gammakamera bzw. SPECT-Kamera oder mit einem kombinierten Positronenemissionstomographen (PET) und Computertomographen (CT), dem sogenannten PET/CT sichtbar gemacht werden kann, oder bei therapeutischer Anwendung eine Strahlendosis im gewünschten Gewebe erzielt wird.

Allgemeines zur Vorbereitung und zum Ablauf von Untersuchungen

Da die nuklearmedizinische Bildgebung einen Einblick in physiologische Prozesse im Körper vermitteln soll, muss bei verschiedenen Untersuchungen eine gezielte Vorbereitung erfolgen. Auch die Dauer der jeweiligen Untersuchung und Wartezeiten zwischen der Gabe eines Radiopharmakons und der Anfertigung der Bilder hängt von Funktionen der Körpergewebe ab und kann sehr unterschiedlich sein.

Ist bei Ihnen beispielsweise eine Tumordiagnostik mit radioaktiv markiertem Zucker am PET/CT geplant, müssen Sie nüchtern erscheinen. Falls Sie Diabetiker sind, sollte zudem der Blutzuckerspiegel bereits in den Tagen vor der Untersuchung möglichst gut eingestellt sein.

Details über häufig durchgeführte Untersuchungen finden Sie auf unserem allgemeinen Informationsblatt. Die Strahlenexposition des Körpers ist bei nuklearmedizinischen Untersuchungen durch den kompetenten, verantwortungsvollen Umgang mit den radioaktiven Stoffen und unter Berücksichtigung der erforderlichen speziellen Strahlenschutzmaßnahmen gering und in der Regel niedriger als beispielsweise bei den in der Röntgendiagnostik angewandten Schnittbildverfahren.

Über die folgenden speziellen Untersuchungsverfahren können Sie sich anhand unseres Patienteninformationsblattes mit Einverständniserklärung informieren:

  • PET/CT mit F-18-Glukose (FDG) bei der Diagnostik maligner Tumoren
  • PET/CT mit F-18-Cholin (FEC) bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms
  • PET/CT mit F-18-Fluorethyltyrosin (FET) bei der Hirntumordiagnostik
  • PET/CT mit F-18-beta-Amyloidliganden bei der Diagnostik neurodegenerativer Demenzerkrankungen

Bei welchen Erkrankungen ist eine PET/CT Bildgebung sinnvoll?

Etablierte Indikationen in der Onkologie

Lungenkrebs Bronchialkarzinom Ausbreitungsdiagnostik vor Therapie (Primärstaging) Therapiekontrolle und Rezidivdiagnostik
Solitärer Lungenrundherd (SPN) Beurteilung der Gut- oder Bösartigkeit, Charakterisierung
Darmkrebs Kolorektales Karzinom Rezidivdiagnostik bei Wiederanstieg des Tumormarkers oder anderweitigem Verdacht (Bildgebung oder klinische Symptome)
Speiseröhrenkrebs Oesophaguskarzinom Staging vor Therapie, Therapiemonitoring, Rezidivdiagnostik
Brustkrebs Mamma-Karzinom Verfahren zur Ausbreitungsdiagnostik und Therapieverlaufskontrolle
Lymphdrüsenkrebs Lymphome Ausbreitungsdiagnostik vor Therapie und im Rezidivfall, Therapiekontrolle, Bestrahlungsplanung
Schwarzer Hautkrebs Melanom Ausbreitungsdiagnostik in fortgeschrittenen Stadien und im Rezidivfall, Operationsplanung
Kopf- und Halstumore Ausbreitungsdiagnostik in fortgeschrittenen Stadien, Therapiekontrolle, Rezidivdiagnostik, Bestrahlungsplanung
Schilddrüsen-Karzinom Ausbreitungsdiagnostik bei Tumormarkeranstieg und negativer Jod-Ganzkörperszintigraphie
Tumorsuche bei Metastase unbekannten Ursprungs CUP Suche nach dem Primär-Tumor und Ausbreitungsdiagnostik, Therapieplanung
Eierstockkrebs Ovarialkarzinom Ausbreitungsdiagnostik im fortgeschrittenen Stadium und Rezidivdiagnostik, Operationsplanung vor HIPEC
Neuroendokriner Tumor Ausbreitungsdiagnostik, Therapieplanung vor Radiopeptidtherapie
Prostatakarzinom Rezidivdiagnostik bei PSA-Anstieg, Bestrahlungsplanung

Nichtonkologische Indikationen

Entzündungsdiagnostik Vaskulitis, unklares Fieber, Verdacht auf Protheseninfektion
Herz Myokardvitalität vor geplanter Revaskularisierungs-OP
Gehirn Demenzdiagnostik, Hirntumordiagnostik, Epilepsiediagnostik

Wie wird eine nuklearmedizinische Untersuchung geplant und was ist mitzubringen?

Grundsätzlich sind mitzubringen:

  • Krankenversicherungsausweis
  • Gesetzlich versicherte, ambulante Patienten benötigen einen Überweisungsschein (Anmeldung im Medizinischen Versorgungszentrum
  • Nach Möglichkeit ein Bericht des behandelndes Arztes oder ein schriftlicher Befund über Voruntersuchungen
  • Falls vorhanden CT- und MRT-Aufnahmen, Röntgenbilder, Szintigramme. Vorzugsweise auf CD sonst auf Film/Papier.

Nuklearmedizinische Therapie

Unser Team verfügt über eine sehr breite und langjährige Erfahrung bei der Therapie gut- und bösartiger Erkrankungen mit offenen radioaktiven Stoffen. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber vor, dass einige dieser Therapien aus Gründen des Strahlenschutzes stationär auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation durchzuführen sind. Hierzu gehören beispielsweise die Radioiodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen, die Radioimmuntherapie bei malignen Lymphomen und die SIRT Therapie bei Lebertumoren oder Lebermetastasen.

Nuklearmedizinische Therapiestation

Die Zimmer unserer nuklearmedizinischen Therapiestation (Station 34) befinden sich am Hauptstandort Klinikum Bayreuth auf Ebene 3 und sind hell und freundlich mit Blick ins Grüne ausgestattet. Die Zimmer unterscheiden sich für Patienten nicht erkennbar von den üblichen Patientenzimmern in der Klinik, dennoch wird durch spezielle Maßnahmen den besonderen Auflagen der Strahlenschutzverordnung Rechnung getragen. Das Dreibettzimmer- und das Zweibettzimmer verfügt jeweils über einen eigenen separaten Waschbereich mit WC und Dusche. Das (Wahlleistungs-)Einbettzimmer ist ebenfalls mit einem separaten WC und einer Dusche ausgestattet. Besucher sind auf der Therapiestation nicht zugelassen. Es können jedoch Dinge gebracht oder abgeholt werden.

Fernsehen (inklusive SKY-TV) sowie Telefon am Patientenbett können gegen Gebühr für jeden einzelnen Patienten individuell aktiviert werden. Bekleidung und Gebrauchsgegenstände können bedenkenlos mitgenommen werden und bedürfen nach der Entlassung keiner besonderen Behandlung.

Anmeldung

Für alle nuklearmedizinischen Untersuchungen und Therapien ist eine Terminvereinbarung erforderlich, um für alle Patienten einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Dies ist notwendig, da bestimmte Radiopharmaka nicht immer vorrätig sind und erst bestellt oder vorbereitet werden müssen.

Für stationäre Patienten des Klinikums erfolgt die Anmeldung durch die Station digital via PC oder telefonisch oder per Fax mit Zusendung des Anforderungsbogens Nuklearmedizin.

Ambulante, gesetzlich versicherte Patienten benötigen für die Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Leistungen eine Überweisung ihres Hausarztes oder Facharztes. Die Anmeldung erfolgt über das MVZ. Privatpatienten können Termine direkt im Chefarztsekretariat vereinbaren.

Anmeldung nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

 0921 400-6702  0921 400-6709

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

 0921 400-3690  0921-400-3699

Sprechzeiten MVZ

Montag bis Freitag 8.00 – 16.30 Uhr nach Vereinbarung

Privatambulanz

 0921 400-6702

PET/CT

 0921 400-6734
 0921 600-6709

Zur Sicherung des hohen Qualitätsniveaus der Klinik tragen u.a. die frühere bzw. aktuelle Mitgliedschaft und aktive Tätigkeit des Chefarztes in folgenden Organisationen bei:

  • Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)
  • Bayerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (BGN)
  • Europäische European Association of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (EANMMI)
  • Amerikanische Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SNMMI)
  • Radiological Society of North America (RSNA)
  • Brain Imaging Council (BIC) der amerikanischen Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SNMMI)
  • Gründungsmitglied und Alumni des Neurobildgebungszentrums der Technischen Universität München (TUM-NIC)
  • Autor und Gutachter zahlreicher wissenschaftlicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften (siehe auch Publikationsverzeichnis)
  • Zertifizierter Prüfarzt nach GCP-Richtlinien sowie nuklearmedizinisch-radiologischer Principal Investigator bzw. Coinvestigator zahlreicher randomisierter, klinischer Studien

Die Nuklearmedizinische Klinik ist Teil des von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Onkologischen Zentrums Bayreuth und ist Hauptverantwortlicher für die Standards bei der Diagnostik und Therapie von endokrinen Tumoren (Schilddrüse, nicht-gastrointestinale neuroendokrine Tumore). Das Onkologische Zentrum Bayreuth ist Mitglied des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Erlangen/Bayreuth/Bamberg. In diesem Zusammenhang soll unseren Patienten mit onkologischen Erkrankungen die höchste diagnostische und therapeutische Qualität garantiert werden.

Der Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin hat die Weiterbildungsermächtigung zur Facharztausbildung (für Nuklearmediziner)- und Fachkundeausbildung (für Radiologen) im Bereich der Nuklearmedizin beantragt und wird demnächst ein entsprechende Weiterbildung in seinem Fachbereich anbieten können.

Der Chefarzt der Klinik Priv. Doz. Dr. med. Stefan Förster ist Autor und Koautor von aktuell mehr als einhundert wissenschaftlichen Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und ist Referent von mehr als einhundertfünfzig wissenschaftlichen Vorträgen, Übersichtsvorträgen sowie Postern auf nationalen und internationalen Kongressen:

Auswahl Publikationen PUBMED: STEFAN FÖRSTER, Stand: 26.08.2016

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