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Die Klinik für Nuklearmedizin ist räumlich sowohl am Klinikum Bayreuth (Hauptabteilung und Therapiestation) als auch am Klinikum Hohe Warte (Nebenabteilung) angesiedelt. Sie bietet das gesamte Spektrum der in dem Fachbereich anfallenden diagnostischen und therapeutischen Leistungen an. Als Querschnittsfach ist die Nuklearmedizin mit vielen medizinischen Fachbereichen eng interdisziplinär verknüpft.

Die Klinik versorgt die stationären Patienten des Standortes Klinikum Bayreuth sowie des Standortes Klinikum Hohe Warte, bietet konsiliarisch und im Rahmen von Kooperationen ihre Leistungen aber auch Kliniken und Krankenhäusern der Umgebung an. Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) können alle diagnostischen Verfahren von gesetzlich versicherten Patienten auch ambulant in Anspruch genommen werden. Ebenso kann ein Teil der Therapien ambulant erfolgen, sofern dies die Strahlenschutzverordnung zulässt. Privat krankenversicherte ambulante Patienten werden in der Privatambulanz betreut.

Die internen Abläufe für Diagnostik und Therapie sind in einem Qualitätshandbuch festgelegt und orientieren sich an den nationalen sowie internationalen Leitlinien der DGN (Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin) sowie der EANMMI (European Association of Nuclear Medicine and Molecular Imaging) und der SNMMI (american Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging). Die Patienten werden nach den aktuellsten klinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen untersucht und behandelt.

Privatdozent Dr. med. Stefan Förster

Privatdozent Dr. med. Stefan Förster
Chefarzt

Leiter MVZ Nuklearmedizin
Facharzt für Nuklearmedizin
Fachkunde Röntgen- und CT-Diagnostik

0921 400-6702
0921 400-6709

stefan.foerster@klinikum-bayreuth.de

  • 1
 Monika Dollhopf

Monika Dollhopf
Sekretariat

0921 400-6702
0921 400-6709

nuklearmedizin@klinikum-bayreuth.de

  • 1

Nuklearmedizin

Klinikum Bayreuth

Station 34
 0921 400-1340

Postanschrift

Klinik für Nuklearmedizin
Klinikum Bayreuth
Preuschwitzer Str. 101
95445 Bayreuth

Anmeldung

Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

 0921 400-6702
 0921 400-6709


Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

 0921 400-3690
 0921 400-3699
Sprechzeiten MVZ Montag bis Freitag 8.00 – 16.30 Uhr nach Vereinbarung

nuklearmedizinmvz-klinikum-bayreuth.de


Privatambulanz

 0921 400-6702


PET/CT

 0921 400-6734
 0921 400-6709

Dr. med. Martin Lösch

Dr. med. Martin Lösch
Leitender Oberarzt

Facharzt für Nuklearmedizin
Facharzt für Radiologie

0921 400-6710

  • 1
 Gerson Schütze

Gerson Schütze
Oberarzt

Facharzt für Nuklearmedizin

0921 400-6711

  • 1

Nuklearmedizinische Diagnostik

Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ggf. einschließlich Computertomographie (PET/CT) mit

FDG (radioaktiv markierter Zucker)

  • Diagnostik bösartiger Tumoren
  • Diagnostik bei neurologischen und psychiatrischen Fragestellungen
  • Vitalitätsdiagnostik des Herzmuskels
  • Entzündungsdiagnostik

FEC (radioaktiv markiertes Cholin)

  • Diagnostik des Prostatakarzinoms

FET (radioaktiv markiertes Tyrosin)

  • Diagnostik von Hirntumoren

Florbetaben/Flutemetamol/Florbetapir (radioaktiv markierte beta-Amyloid-Liganden)

  • Diagnostik neurodegenerativer Demenz-/Systemerkrankungen

PSMA (radioaktiv markierter Ligand des Prostataspezifischen Membran Antigens PSMA) -

  • Diagnostik des Prostatakarzinoms

DOTA-TOC/DOTA-NOC (radioaktiv markierte Somatostatinrezeptorliganden)

  • Diagnostik Neuroendokriner Tumore (NET)

Organ- und Funktionsszintigraphien

ggf einschließlich Schnittbilddiagnostik mit SPECT (Single-Photon-Emissions-Computer-Tomographie)

  • Skelettszintigraphie
  • Myokardszintigraphie
  • Spezielle Tumorszintigraphien
  • Hirnszintigraphie
  • Funktionsdiagnostik der Nieren
  • Funktionsdiagnostik der Schilddrüse
  • Sentinel Node Diagnostik
  • Gastrointestinale Motilitätsdiagnostik (Magen,Ösophagus)
  • Lungendiagnostik
  • Entzündungsdiagnostik

Nuklearmedizinische Therapien

Bestandteil der Klinik für Nuklearmedizin ist eine Therapiestation mit sechs Betten, auf der vorwiegend gut- und bösartige Schilddrüsenerkrankungen mit Radioiod behandelt werden. Darüber hinaus werden weitere nuklearmedizinische Therapieformen angeboten wie die Radioimmuntherapie maligner Lymphome, die palliative Behandlung schmerzhafter Knochenmetastasen, die Therapie von schmerzhaften und entzündlichen Gelenkserkrankungen mit Radiosynoviorthese (RSO) und die selektive interne Radiotherapie (SIRT) von primären Lebertumoren oder Lebermetastasen. Ebenso besteht die Möglichkeit einen Teil der Therapien ambulant durchzuführen (RSO, Behandlung von Knochenmetastasen).

Besondere Angebote

  • Ambulante Schilddrüsensprechstunde (MVZ)
  • Beratung bei multimodaler zerebraler Bildgebung von neurologischen, neuroonkologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen (Schwerpunkte: a) Neurodegenerative Erkrankungen wie M. Alzheimer und M. Parkinson sowie b) hirneigene Tumoren)
  • Beratung PET/CT Diagnostik
  • Beratung vor geplanter SIRT

Zur hochmodernen technisch-apparativen Ausrüstung der Klinik gehören aktuell ein high-end PET/CT Kombinationsgerät mit Gesichtsfelderweiterung und integrierten 40-Zeilen-Spiral-CT der Fa. Siemens (Siemens Biograph mCT), eine Einkopf-Schilddrüsengammakamera der Fa. Mediso, ein Ultraschallgerät mit Doppler- und Elastographie-Zusatz der Fa. GE Healthcare, zwei Sonden- und Bohrlochmessplätze, ein Ganzkörpermessplatz sowie mehrere Messgeräte zur Aktivitätsbestimmung und für Strahlenschutzmessungen. Ein Radiochemie-Heißlabor mit Einrichtungen zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ergänzt die Ausstattung.

In unserer Klinik werden alle etablierten diagnostischen und therapeutischen nuklearmedizinischen Verfahren angeboten.

Allen Methoden ist gemein, dass mit sehr geringen Substanzmengen sogenannter Radiopharmaka gearbeitet wird. Die Stoffe sind entweder identisch mit natürlicherweise im Organismus vorkommenden Substanzen oder ihnen zumindest sehr ähnlich. Aus diesem Grund kommen toxische Wirkungen der in Diagnostik und Therapie eingesetzten Radiopharmaka praktisch nicht vor. Die Markierung mit radioaktiven Teilchen (Nukliden) führt dazu, dass für diagnostische Zwecke die Verteilung der Stoffe im Körper mit der Gammakamera bzw. SPECT-Kamera oder mit einem kombinierten Positronenemissionstomographen (PET) und Computertomographen (CT), dem sogenannten PET/CT sichtbar gemacht werden kann, oder bei therapeutischer Anwendung eine Strahlendosis im gewünschten Gewebe erzielt wird.

Allgemeines zur Vorbereitung und zum Ablauf von Untersuchungen

Da die nuklearmedizinische Bildgebung einen Einblick in physiologische Prozesse im Körper vermitteln soll, muss bei verschiedenen Untersuchungen eine gezielte Vorbereitung erfolgen. Auch die Dauer der jeweiligen Untersuchung und Wartezeiten zwischen der Gabe eines Radiopharmakons und der Anfertigung der Bilder hängt von Funktionen der Körpergewebe ab und kann sehr unterschiedlich sein.

Ist bei Ihnen beispielsweise eine Tumordiagnostik mit radioaktiv markiertem Zucker am PET/CT geplant, müssen Sie nüchtern erscheinen. Falls Sie Diabetiker sind, sollte zudem der Blutzuckerspiegel bereits in den Tagen vor der Untersuchung möglichst gut eingestellt sein.

Details über häufig durchgeführte Untersuchungen finden Sie auf unserem allgemeinen Informationsblatt. Die Strahlenexposition des Körpers ist bei nuklearmedizinischen Untersuchungen durch den kompetenten, verantwortungsvollen Umgang mit den radioaktiven Stoffen und unter Berücksichtigung der erforderlichen speziellen Strahlenschutzmaßnahmen gering und in der Regel niedriger als beispielsweise bei den in der Röntgendiagnostik angewandten Schnittbildverfahren.

Über die folgenden speziellen Untersuchungsverfahren können Sie sich anhand unseres Patienteninformationsblattes mit Einverständniserklärung informieren:

  • PET/CT mit F-18-Glukose (FDG) bei der Diagnostik maligner Tumoren
  • PET/CT mit F-18-Cholin (FEC) bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms
  • PET/CT mit F-18-Fluorethyltyrosin (FET) bei der Hirntumordiagnostik
  • PET/CT mit F-18-beta-Amyloidliganden bei der Diagnostik neurodegenerativer Demenzerkrankungen

Bei welchen Erkrankungen ist eine PET/CT Bildgebung sinnvoll?

Etablierte Indikationen in der Onkologie

Lungenkrebs Bronchialkarzinom Ausbreitungsdiagnostik vor Therapie (Primärstaging) Therapiekontrolle und Rezidivdiagnostik
Solitärer Lungenrundherd (SPN) Beurteilung der Gut- oder Bösartigkeit, Charakterisierung
Darmkrebs Kolorektales Karzinom Rezidivdiagnostik bei Wiederanstieg des Tumormarkers oder anderweitigem Verdacht (Bildgebung oder klinische Symptome)
Speiseröhrenkrebs Oesophaguskarzinom Staging vor Therapie, Therapiemonitoring, Rezidivdiagnostik
Brustkrebs Mamma-Karzinom Verfahren zur Ausbreitungsdiagnostik und Therapieverlaufskontrolle
Lymphdrüsenkrebs Lymphome Ausbreitungsdiagnostik vor Therapie und im Rezidivfall, Therapiekontrolle, Bestrahlungsplanung
Schwarzer Hautkrebs Melanom Ausbreitungsdiagnostik in fortgeschrittenen Stadien und im Rezidivfall, Operationsplanung
Kopf- und Halstumore Ausbreitungsdiagnostik in fortgeschrittenen Stadien, Therapiekontrolle, Rezidivdiagnostik, Bestrahlungsplanung
Schilddrüsen-Karzinom Ausbreitungsdiagnostik bei Tumormarkeranstieg und negativer Jod-Ganzkörperszintigraphie
Tumorsuche bei Metastase unbekannten Ursprungs CUP Suche nach dem Primär-Tumor und Ausbreitungsdiagnostik, Therapieplanung
Eierstockkrebs Ovarialkarzinom Ausbreitungsdiagnostik im fortgeschrittenen Stadium und Rezidivdiagnostik, Operationsplanung vor HIPEC
Neuroendokriner Tumor Ausbreitungsdiagnostik, Therapieplanung vor Radiopeptidtherapie
Prostatakarzinom Rezidivdiagnostik bei PSA-Anstieg, Bestrahlungsplanung

Nichtonkologische Indikationen

Entzündungsdiagnostik Vaskulitis, unklares Fieber, Verdacht auf Protheseninfektion
Herz Myokardvitalität vor geplanter Revaskularisierungs-OP
Gehirn Demenzdiagnostik, Hirntumordiagnostik, Epilepsiediagnostik

Wie wird eine nuklearmedizinische Untersuchung geplant und was ist mitzubringen?

Grundsätzlich sind mitzubringen:

  • Krankenversicherungsausweis
  • Gesetzlich versicherte, ambulante Patienten benötigen einen Überweisungsschein (Anmeldung im Medizinischen Versorgungszentrum
  • Nach Möglichkeit ein Bericht des behandelndes Arztes oder ein schriftlicher Befund über Voruntersuchungen
  • Falls vorhanden CT- und MRT-Aufnahmen, Röntgenbilder, Szintigramme. Vorzugsweise auf CD sonst auf Film/Papier.

Nuklearmedizinische Therapie

Unser Team verfügt über eine sehr breite und langjährige Erfahrung bei der Therapie gut- und bösartiger Erkrankungen mit offenen radioaktiven Stoffen. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber vor, dass einige dieser Therapien aus Gründen des Strahlenschutzes stationär auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation durchzuführen sind. Hierzu gehören beispielsweise die Radioiodtherapie bei Schilddrüsenerkrankungen, die Radioimmuntherapie bei malignen Lymphomen und die SIRT Therapie bei Lebertumoren oder Lebermetastasen.

Nuklearmedizinische Therapiestation

Die Zimmer unserer nuklearmedizinischen Therapiestation (Station 34) befinden sich am Hauptstandort Klinikum Bayreuth auf Ebene 3 und sind hell und freundlich mit Blick ins Grüne ausgestattet. Die Zimmer unterscheiden sich für Patienten nicht erkennbar von den üblichen Patientenzimmern in der Klinik, dennoch wird durch spezielle Maßnahmen den besonderen Auflagen der Strahlenschutzverordnung Rechnung getragen. Das Dreibettzimmer- und das Zweibettzimmer verfügt jeweils über einen eigenen separaten Waschbereich mit WC und Dusche. Das (Wahlleistungs-)Einbettzimmer ist ebenfalls mit einem separaten WC und einer Dusche ausgestattet. Besucher sind auf der Therapiestation nicht zugelassen. Es können jedoch Dinge gebracht oder abgeholt werden.

Fernsehen (inklusive SKY-TV) sowie Telefon am Patientenbett können gegen Gebühr für jeden einzelnen Patienten individuell aktiviert werden. Bekleidung und Gebrauchsgegenstände können bedenkenlos mitgenommen werden und bedürfen nach der Entlassung keiner besonderen Behandlung.

Anmeldung

Für alle nuklearmedizinischen Untersuchungen und Therapien ist eine Terminvereinbarung erforderlich, um für alle Patienten einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Dies ist notwendig, da bestimmte Radiopharmaka nicht immer vorrätig sind und erst bestellt oder vorbereitet werden müssen.

Für stationäre Patienten des Klinikums erfolgt die Anmeldung durch die Station digital via PC oder telefonisch oder per Fax mit Zusendung des Anforderungsbogens Nuklearmedizin.

Ambulante, gesetzlich versicherte Patienten benötigen für die Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Leistungen eine Überweisung ihres Hausarztes oder Facharztes. Die Anmeldung erfolgt über das MVZ. Privatpatienten können Termine direkt im Chefarztsekretariat vereinbaren.

Anmeldung nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

 0921 400-6702  0921 400-6709

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)

 0921 400-3690  0921-400-3699

Sprechzeiten MVZ

Montag bis Freitag 8.00 – 16.30 Uhr nach Vereinbarung

Privatambulanz

 0921 400-6702

PET/CT

 0921 400-6734
 0921 600-6709

Zur Sicherung des hohen Qualitätsniveaus der Klinik tragen u.a. die frühere bzw. aktuelle Mitgliedschaft und aktive Tätigkeit des Chefarztes in folgenden Organisationen bei:

  • Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN)
  • Bayerische Gesellschaft für Nuklearmedizin (BGN)
  • Europäische European Association of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (EANMMI)
  • Amerikanische Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SNMMI)
  • Radiological Society of North America (RSNA)
  • Brain Imaging Council (BIC) der amerikanischen Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging (SNMMI)
  • Gründungsmitglied und Alumni des Neurobildgebungszentrums der Technischen Universität München (TUM-NIC)
  • Autor und Gutachter zahlreicher wissenschaftlicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften (siehe auch Publikationsverzeichnis)
  • Zertifizierter Prüfarzt nach GCP-Richtlinien sowie nuklearmedizinisch-radiologischer Principal Investigator bzw. Coinvestigator zahlreicher randomisierter, klinischer Studien

Die Nuklearmedizinische Klinik ist Teil des von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Onkologischen Zentrums Bayreuth und ist Hauptverantwortlicher für die Standards bei der Diagnostik und Therapie von endokrinen Tumoren (Schilddrüse, nicht-gastrointestinale neuroendokrine Tumore). Das Onkologische Zentrum Bayreuth ist Mitglied des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Erlangen/Bayreuth/Bamberg. In diesem Zusammenhang soll unseren Patienten mit onkologischen Erkrankungen die höchste diagnostische und therapeutische Qualität garantiert werden.

Der Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin hat die Weiterbildungsermächtigung zur Facharztausbildung (für Nuklearmediziner)- und Fachkundeausbildung (für Radiologen) im Bereich der Nuklearmedizin beantragt und wird demnächst ein entsprechende Weiterbildung in seinem Fachbereich anbieten können.

Der Chefarzt der Klinik Priv. Doz. Dr. med. Stefan Förster ist Autor und Koautor von aktuell mehr als achtzig wissenschaftlicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und ist Referent von mehr als einhundertfünfzig wissenschaftlichen Vorträgen, Übersichtsvorträgen sowie Postern auf nationalen und internationalen Kongressen:

(Auswahl Publikationen PUBMED)

Ossenkoppele R, Jansen WJ, Rabinovici GD, Knol DL, van der Flier WM, van Berckel BN, Scheltens P, Visser PJ; Amyloid PET Study Group, Verfaillie SC, Zwan MD, Adriaanse SM, Lammertsma AA, Barkhof F, Jagust WJ, Miller BL, Rosen HJ, Landau SM, Villemagne VL, Rowe CC, Lee DY, Na DL, Seo SW, Sarazin M, Roe CM, Sabri O, Barthel H, Koglin N, Hodges J, Leyton CE, Vandenberghe R, van Laere K, Drzezga A, Forster S, Grimmer T, Sánchez-Juan P, Carril JM, Mok V, Camus V, Klunk WE, Cohen AD, Meyer PT, Hellwig S, Newberg A, Frederiksen KS, Fleisher AS, Mintun MA, Wolk DA, Nordberg A, Rinne JO, Chételat G, Lleo A, Blesa R, Fortea J, Madsen K, Rodrigue KM, Brooks DJ.
Prevalence of amyloid PET positivity in dementia syndromes: a meta-analysis. JAMA. 2015 May 19;313(19):1939-49. doi: 10.1001/jama.2015.4669. PubMed PMID: 25988463.

Jansen WJ, Ossenkoppele R, Knol DL, Tijms BM, Scheltens P, Verhey FR, Visser PJ; Amyloid Biomarker Study Group, Aalten P, Aarsland D, Alcolea D, Alexander M, Almdahl IS, Arnold SE, Baldeiras I, Barthel H, van Berckel BN, Bibeau K, Blennow K, Brooks DJ, van Buchem MA, Camus V, Cavedo E, Chen K, Chetelat G, Cohen AD, Drzezga A, Engelborghs S, Fagan AM, Fladby T, Fleisher AS, van der Flier WM, Ford L, Förster S, Fortea J, Foskett N, Frederiksen KS, Freund-Levi Y, Frisoni GB, Froelich L, Gabryelewicz T, Gill KD, Gkatzima O, Gómez-Tortosa E, Gordon MF, Grimmer T, Hampel H, Hausner L, Hellwig S, Herukka SK, Hildebrandt H, Ishihara L, Ivanoiu A, Jagust WJ, Johannsen P, Kandimalla R, Kapaki E, Klimkowicz-Mrowiec A, Klunk WE, Köhler S, Koglin N, Kornhuber J, Kramberger MG, Van Laere K, Landau SM, Lee DY, de Leon M, Lisetti V, Lleó A, Madsen K, Maier W, Marcusson J, Mattsson N, de Mendonça A, Meulenbroek O, Meyer PT, Mintun MA, Mok V, Molinuevo JL, Møllergård HM, Morris JC, Mroczko B, Van der Mussele S, Na DL, Newberg A, Nordberg A, Nordlund A, Novak GP, Paraskevas GP, Parnetti L, Perera G, Peters O, Popp J, Prabhakar S, Rabinovici GD, Ramakers IH, Rami L, Resende de Oliveira C, Rinne JO, Rodrigue KM, Rodríguez-Rodríguez E, Roe CM, Rot U, Rowe CC, Rüther E, Sabri O, Sanchez-Juan P, Santana I, Sarazin M, Schröder J, Schütte C, Seo SW, Soetewey F, Soininen H, Spiru L, Struyfs H, Teunissen CE, Tsolaki M, Vandenberghe R, Verbeek MM, Villemagne VL, Vos SJ, van Waalwijk van Doorn LJ, Waldemar G, Wallin A, Wallin ÅK, Wiltfang J, Wolk DA, Zboch M, Zetterberg H.
Prevalence of cerebral amyloid pathology in persons without dementia: a meta-analysis. JAMA. 2015 May 19;313(19):1924-38. doi: 10.1001/jama.2015.4668. PubMed PMID: 25988462; PubMed Central PMCID: PMC4486209.

Laske C, Sohrabi HR, Jasielec MS, Müller S, Koehler NK, Gräber S, Förster S, Drzezga A, Mueller-Sarnowski F, Danek A, Jucker M, Bateman RJ, Buckles V, Saykin AJ, Martins RN, Morris JC
Dominantly Inherited Alzheimer Network Dian. Diagnostic Value of Subjective Memory Complaints Assessed with a Single Item in Dominantly Inherited Alzheimer's Disease: Results of the DIAN Study. Biomed Res Int. 2015;2015:828120. doi: 10.1155/2015/828120. Epub 2015 Apr 2. PubMed PMID: 25922840; PubMed Central PMCID: PMC4398930.

Li R, Perneczky R, Yakushev I, Förster S, Kurz A, Drzezga A, Kramer S
Alzheimer’s Disease Neuroimaging Initiative. Gaussian Mixture Models and Model Selection for [18F] Fluorodeoxyglucose Positron Emission Tomography Classification in Alzheimer's Disease. PLoS One. 2015 Apr 28;10(4):e0122731. doi: 10.1371/journal.pone.0122731. eCollection 2014. PubMed PMID: 25919662; PubMed Central PMCID: PMC4412726.

Yousefi BH, von Reutern B, Scherübl D, Manook A, Schwaiger M, Grimmer T, Henriksen G, Förster S, Drzezga A, Wester HJ
FIBT versus florbetaben and PiB: a preclinical comparison study with amyloid-PET in transgenic mice. EJNMMI Res. 2015 Mar 28;5:20. doi: 10.1186/s13550-015-0090-6. eCollection 2015. PubMed PMID: 25918674; PubMed Central PMCID: PMC4402683.

Tahmasian M, Pasquini L, Scherr M, Meng C, Förster S, Mulej Bratec S, Shi K, Yakushev I, Schwaiger M, Grimmer T, Diehl-Schmid J, Riedl V, Sorg C, Drzezga A. The lower hippocampus global connectivity, the higher its local metabolism in Alzheimer disease. Neurology. 2015 May 12;84(19):1956-63. doi: 10.1212/WNL.0000000000001575. Epub 2015 Apr 15. PubMed PMID: 25878180.

Gempt J, Bette S, Ryang YM, Buchmann N, Peschke P, Pyka T, Wester HJ, Förster S, Meyer B, Ringel F
18F-fluoro-ethyl-tyrosine positron emission tomography for grading and estimation of prognosis in patients with intracranial gliomas. Eur J Radiol. 2015 May;84(5):955-62. doi: 10.1016/j.ejrad.2015.01.022. Epub 2015 Feb 7. PubMed PMID: 25748815.

Klupp E, Grimmer T, Tahmasian M, Sorg C, Yakushev I, Yousefi BH, Drzezga A, Förster S
Prefrontal hypometabolism in Alzheimer disease is related to longitudinal amyloid accumulation in remote brain regions. J Nucl Med. 2015 Mar;56(3):399-404. doi: 10.2967/jnumed.114.149302. Epub 2015 Feb 12. PubMed PMID: 25678488.

Cabello J, Lukas M, Förster S, Pyka T, Nekolla SG, Ziegler SI
MR-based attenuation correction using ultrashort-echo-time pulse sequences in dementia patients. J Nucl Med. 2015 Mar;56(3):423-9. doi: 10.2967/jnumed.114.146308. Epub 2015 Feb 12. PubMed PMID: 25678486.

Yousefi BH, Manook A, Grimmer T, Arzberger T, von Reutern B, Henriksen G, Drzezga A, Förster S, Schwaiger M, Wester HJ
Characterization and first human investigation of FIBT, a novel fluorinated Aβ plaque neuroimaging PET radioligand. ACS Chem Neurosci. 2015 Mar 18;6(3):428-37. doi: 10.1021/cn5001827. Epub 2015 Jan 8. PubMed PMID: 25482310.

Izquierdo-Garcia D, Hansen AE, Förster S, Benoit D, Schachoff S, Fürst S, Chen KT, Chonde DB, Catana C
An SPM8-based approach for attenuation correction combining segmentation and nonrigid template formation: application to simultaneous PET/MR brain imaging. J Nucl Med. 2014 Nov;55(11):1825-30. doi: 10.2967/jnumed.113.136341. Epub 2014 Oct 2. PubMed PMID: 25278515; PubMed Central PMCID: PMC4246705.

Koch K, Myers NE, Göttler J, Pasquini L, Grimmer T, Förster S, Manoliu A, Neitzel J, Kurz A, Förstl H, Riedl V, Wohlschläger AM, Drzezga A, Sorg C
Disrupted Intrinsic Networks Link Amyloid-β Pathology and Impaired Cognition in Prodromal Alzheimer's Disease. Cereb Cortex. 2014 Jul 4. pii: bhu151. [Epub ahead of print] PubMed PMID: 24996404.

Pyka T, Gempt J, Ringel F, Hüttinger S, van Marwick S, Nekolla S, Wester HJ, Schwaiger M, Förster S
Prediction of glioma recurrence using dynamic ¹⁸F-fluoroethyltyrosine PET. AJNR Am J Neuroradiol. 2014 Oct;35(10):1924-9. doi: 10.3174/ajnr.A3980. Epub 2014 Jun 12. PubMed PMID: 24924547.

Klupp E, Förster S, Grimmer T, Tahmasian M, Yakushev I, Sorg C, Yousefi BH, Drzezga A
In Alzheimer's disease, hypometabolism in low-amyloid brain regions may be a functional consequence of pathologies in connected brain regions. Brain Connect. 2014 Jun;4(5):371-83. doi: 10.1089/brain.2013.0212. PubMed PMID: 24870443.

Alexopoulos P, Kriett L, Haller B, Klupp E, Gray K, Grimmer T, Laskaris N, Förster S, Perneczky R, Kurz A, Drzezga A, Fellgiebel A, Yakushev I
Alzheimer's Disease Neuroimaging Initiative. Limited agreement between biomarkers of neuronal injury at different stages of Alzheimer's disease. Alzheimers Dement. 2014 Nov;10(6):684-9. doi: 10.1016/j.jalz.2014.03.006. Epub 2014 May 22. PubMed PMID: 24857233.

Hitz S, Habekost C, Fürst S, Delso G, Förster S, Ziegler S, Nekolla SG, Souvatzoglou M, Beer AJ, Grimmer T, Eiber M, Schwaiger M, Drzezga A
Systematic Comparison of the Performance of Integrated Whole-Body PET/MR Imaging to Conventional PET/CT for ¹⁸F-FDG Brain Imaging in Patients Examined for Suspected Dementia. J Nucl Med. 2014 Jun;55(6):923-31. doi: 10.2967/jnumed.113.126813. Epub 2014 May 15. PubMed PMID: 24833495.

Riedl V, Bienkowska K, Strobel C, Tahmasian M, Grimmer T, Förster S, Friston KJ, Sorg C, Drzezga A
Local activity determines functional connectivity in the resting human brain: a simultaneous FDG-PET/fMRI study. J Neurosci. 2014 Apr 30;34(18):6260-6. doi: 10.1523/JNEUROSCI.0492-14.2014. PubMed PMID: 24790196.

Myers N, Pasquini L, Göttler J, Grimmer T, Koch K, Ortner M, Neitzel J, Mühlau M, Förster S, Kurz A, Förstl H, Zimmer C, Wohlschläger AM, Riedl V, Drzezga A, Sorg C
Within-patient correspondence of amyloid-β and intrinsic network connectivity in Alzheimer's disease. Brain. 2014 Jul;137(Pt 7):2052-64. doi: 10.1093/brain/awu103. Epub 2014 Apr 26. PubMed PMID: 24771519; PubMed Central PMCID: PMC4065018.

Zhang H, Wang Y, Liang J, Förster S, Wu P, Zhao J, Guan Y, Zuo C
Dopamine transporter changes after unilateral deep brain stimulation in progressive Parkinson's disease: a case report. Neuropsychiatr Dis Treat. 2014 Apr 8;10:607-11. doi: 10.2147/NDT.S59739. eCollection 2014. PubMed PMID: 24748796; PubMed Central PMCID: PMC3986415.

Gempt J, Soehngen E, Förster S, Ryang YM, Schlegel J, Zimmer C, Meyer B, Ringel F, Grams AE, Förschler A
Multimodal imaging in cerebral gliomas and its neuropathological correlation. Eur J Radiol. 2014 May;83(5):829-34. doi: 10.1016/j.ejrad.2014.02.006. Epub 2014 Feb 15. PubMed PMID: 24629350.

Ortner M, Kurz A, Alexopoulos P, Auer F, Diehl-Schmid J, Drzezga A, Förster S, Förstl H, Perneczky R, Sorg C, Yousefi BH, Grimmer T
Small vessel disease, but neither amyloid load nor metabolic deficit, is dependent on age at onset in Alzheimer's disease. Biol Psychiatry. 2015 Apr 15;77(8):704-10. doi: 10.1016/j.biopsych.2014.01.019. Epub 2014 Jan 31. PubMed PMID: 24613195.

Grimmer T, Goldhardt O, Guo LH, Yousefi BH, Förster S, Drzezga A, Sorg C, Alexopoulos P, Förstl H, Kurz A, Perneczky R
LRP-1 polymorphism is associated with global and regional amyloid load in Alzheimer's disease in humans in-vivo. Neuroimage Clin. 2014 Feb 5;4:411-6. doi: 10.1016/j.nicl.2014.01.016. eCollection 2014. PubMed PMID: 24596678; PubMed Central PMCID: PMC3939495.

Ertl-Wagner B, Ingrisch M, Niyazi M, Schnell O, Jansen N, Förster S, la Fougère C
[PET-MR in patients with glioblastoma multiforme].
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Yakushev I, Förster S, Cumming P 
Task- versus amphetamine-induced displacement of high-affinity D2/3 receptor ligands. J Nucl Med. 2013 Oct;54(10):1849. doi: 10.2967/jnumed.112.117564. Epub 2013 Jun 18. PubMed PMID: 23781012.

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Symposium über "Frontiers of PET/MR in Brain Imaging"

Über die medizinischen Erfahrungen fortschrittlicher bildgebender Methoden zur Diagnostik von Erkrankungen des Gehirns tauschten sich internationale...

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