Vor sieben Jahren hat sich Privatdozent Dr. Stefan Förster, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin an der Klinikum Bayreuth GmbH, habilitiert. Jetzt ist er zum Professor der Technischen Universität (TU) München ernannt worden – an der Universität, an der er zuletzt als Oberarzt tätig war.

Die TU München würdigt mit dieser Ernennung Prof. Dr. Försters Leistungen, die er seit seiner Habilitation in Forschung und Lehre erbracht hat. Auch Lehrevaluationen, mit denen Studierende ihren Hochschullehrer bewerten, die Qualität und die Anzahl wissenschaftlicher Fachbeiträge spielen bei der Vergabe eines Professoren-Titels eine Rolle. Der Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der TU München sowie drei externe Gutachter haben Prof. Dr. Förster den Titel jetzt zuerkannt.

Ansporn für die Zukunft

„Für mich ist das ein Ansporn für die Zukunft“, sagt Prof. Dr. Förster. Neben seiner Haupttätigkeit als  Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Bayreuth wird er auch weiterhin regelmäßig Lehrveranstaltungen an der TU München halten, wird dort seiner Forschungstätigkeit nachgehen und Doktoranden betreuen. „Der wissenschaftliche und der klinische Teil meiner Arbeit ergänzen sich perfekt“, sagt Prof. Dr. Förster. Die Wissenschaft profitiert von der Praxis, Patienten profitieren von der Wissenschaft.