Der Krankenhausplanungs- ausschuss hat jetzt zusätzlich 38 Planbetten in der Klinik Hohe Warte anerkannt.

Die Klinikum Bayreuth GmbH hat jetzt vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit eine positive Information vom Krankenhaus-planungsausschuss am Dienstag erhalten: Die Klinik Hohe Warte wird ab 1. Januar 2012 mit insgesamt 336 Planbetten im Bayerischen Krankenhausplan geführt. Damit wurde einer Erhöhung um 38 Planbetten zugestimmt.

Der Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten war bereits in den letzten Jahren erkennbar. Der Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH, Roland Ranftl, sagte dazu: „Wir haben uns bereits bei der Planung zur Generalsanierung der Klinik Hohe Warte entschlossen, den wachsenden Bedarf an Patientenbetten zu berücksichtigen und haben das sechste Obergeschoss ausgebaut, um eine zusätzliche Station einzurichten." Nach dem Abschluss der Umbauarbeiten der bettenführenden Bereiche in der Klinik Hohe Warte im Sommer 2011, konnten somit weitere Krankenhausbetten aufgestellt werden. Diese positive Entwicklung in der Klinik Hohe Warte haben den Krankenhausplanungsausschuss jetzt überzeugt, einer Ausweitung der Planbettenzahl zu zustimmen. Die zusätzlich genehmigten 38 Planbetten werden hauptsächlich von Patienten der Neurologie und Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen belegt. Auch der Aufsichtratsvorsitzende der Klinikum Bayreuth GmbH, Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl, freute sich über die guten Nachrichten: „Die Erhöhung der Planbetten an der Klinik Hohe Warte unterstreicht die Leuchtturmfunktion der Klinikum Bayreuth GmbH am Gesundheitsstandort Bayreuth. Von dem Ausbau profitieren in erster Linie die Patienten in unserer Region."

Die Klinikum Bayreuth GmbH wird, mit den beiden Betriebstätten Klinikum Bayreuth und Klinik Hohe Warte, ab 2012 mit insgesamt 1086 Betten ihrem Auftrag als einziges Krankenhaus der Maximalversorgung in Oberfranken nachkommen. Im Klinikum Bayreuth wie in der Klinik Hohe Warte wird eine hoch spezialisierte medizinische Versorgung rund um die Uhr sichergestellt.