Die Klinikum Bayreuth GmbH nahm an der bundesweiten Aktion zur Bekämpfung von Krankenhausinfektionen teil.

Mit dieser intensiven Präventionsarbeit will die Klinikum Bayreuth GmbH ihren Patienten ein hohes Maß an Sicherheit in allen 27 Fachabteilungen bieten.

In Deutschland treten ca. 500.000 Krankenhausinfektionen im Jahr auf. Diese Infektionen führen neben einer längeren Krankenhausverweildauer und höheren Kosten auch zu zusätzlichem Leid bei den Patienten. Um die Übertragung von Infektionserregern zu vermeiden ist sorgfältige Händedesinfektion eine wesentliche und wirksame Maßnahme. Aus diesem Grund hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. und das Nationale Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen eine bundesweite Kampagne ins Leben gerufen. Die „Aktion Saubere Hände - Keine Chance den Krankenhausinfektionen" hat sich zum Ziel gesetzt die Einhaltung der Händedesinfektion in deutschen Krankenhäusern deutlich und nachhaltig zu erhöhen, gefördert wird diese Aktivität vom Bundesministerium für Gesundheit.

Auch die Klinikum Bayreuth GmbH beteiligte sich aktiv an der Aktion. Mit der Desinfektion der Hände können Übertragungen von Infektionskrankheiten von Patient zu Patient aber auch zwischen Patient und medizinischen Personal unterbunden werden. Wie wichtig und aktuell dieses Thema ist, wird gerade im Bezug auf die kursierende Neue Grippe deutlich.
Vor diesen Hintergründen fanden am 24. November in der Klinik Hohe Warte und am 26. November im Klinikum Bayreuth Aktionstage statt. Dabei konnten sich Mitarbeiter aber auch Besucher und Patienten ausführlich über Händehygiene von dem Hygiene-Team der Klinikum Bayreuth GmbH informieren und beraten lassen.
Dieses Angebot nahmen viele Interessierte wahr. Unter der Schwarzlichtlampe konnte man sich selbst ein Bild davon machen, wie gründlich man seine Hände desinfiziert hat oder ob es so genannte Benetzungslücken gab.