Für patientenfreundlichere Aufnahmeformalitäten, optimierte Behandlungsprozesse und einen zusätzlichen barrierefreien Zugang investiert die Klinikum Bayreuth GmbH knapp 1,6 Millionen Euro.

Bayreuth: Für die Zentrale Patienten- aufnahme entsteht unmittelbar am Haupteingang ein Erweiterungs- neubau auf dem Dach der Notaufnahme. Seit dieser Woche können die Besucher das Ergebnis intensiver Vorplanungen wachsen sehen. Während der Bauarbeiten befindet sich der Taxistand in unmittelbarer Nähe der Bushaltestelle vor dem Haupteingang des Klinikums. Zudem ist die Fußgängerbrücke vom Haupteingang zum Patientengarten gesperrt. Die Notaufnahme und der Kreißsaal bleiben ohne Einschränkungen erreichbar.

Die Zentrale Patientenaufnahme wird für alle Patienten, die zu einem geplanten Krankenhausaufenthalt ins Klinikum kommen, die erste Anlaufstelle sein. Die Planung des Neubaus, der sich harmonisch an das bestehende Gebäude anfügen wird, orientierte sich an den Aufnahmeprozessen, die die Patienten durchlaufen. Ziel ist, für die Patienten in Zukunft einen zentralen Anlaufpunkt zu schaffen und die Untersuchungs- und Behandlungsprozesse zu optimieren. Profitieren werden davon etwa 12.000 Patienten im Jahr, die sich einer geplanten stationären Untersuchung oder Behandlung im Klinikum Bayreuth unterziehen. Gleichzeitig entsteht ein zusätzlicher barrierefreier Zugang zum Haupteingang. In dieses Bauprojekt fließen insgesamt knapp 1,6 Millionen Euro. Die Regierung von Oberfranken fördert das Projekt mit 1,2 Millionen Euro. Zum Jahresende werden die Bauarbeiten für die Zentrale Patientenaufnahme abgeschlossen sein.