Die Klinikum Bayreuth GmbH bietet ihren Patienten als Krankenhaus der Maximalversorgung rund um die Uhr ein hoch differenziertes Leistungsangebot an und erfüllt damit überregionale Schwerpunktaufgaben in Diagnose und Therapie.

Alle 26 Fachkliniken und Institute sowie die zwölf zertifizierten Zentren verfügen über modernste medizintechnische Einrichtungen und arbeiten zum Wohle der Patienten interdisziplinär eng zusammen. Die insgesamt 1.096 Betten und Plätze der Klinikum Bayreuth GmbH teilen sich auf zwei Standorte, die Betriebsstätte Klinikum Bayreuth und die Betriebsstätte Klinik Hohe Warte, auf.

Die Klinikum Bayreuth GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Erlangen und behandelt jährlich rund 108.000 Patienten. Davon etwa 39.000 Patienten stationär und knapp 69.000 ambulant.

Mit etwa 3.000 Mitarbeitern und 310 Ausbildungsplätzen gehört die Klinikum Bayreuth GmbH zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in der Region.

Klinik Hohe Warte
Klinikum Bayreuth

1938 Grundsteinlegung am 14.05.

1942 Eröffnung des Winifred-Wagner-Heimes (Frauenklinik, Kinder­klinik, Müttererholungsheim) am 01.06.

1942 ab 01.07. Luftwaffenlazarett.

1945 120th Station Hospital, Bayreuth-Bavaria-Germany (US Army)

1950 Versehrtenkrankenhaus Bayreuth (Bayer. Staatsministerium für soziale Fürsorge).

1953 Versorgungskrankenhaus Bayreuth. 

1957 Behandlung von Querschnittgelähmten.

1960 bis 1975: Ausbau des Zentrums für Rückenmarkverletzte.

1963 Vorschlag: Einrichtung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bayreuth mit Ausbau des Versorgungskrankenhauses.

1970 Entscheidung über die Errichtung eines neuen Krankenhauses auf dem Roten Hügel.

1973 Bildung eines Zweckverbandes zwischen Stadt und Landkreis Bayreuth. Entscheidung zur Errichtung einer Orthopädischen und einer Geriatrischen Klinik.

1974 Einrichtung der Urologischen Abteilung, Fertigstellung des Therapiegebäudes.

1975 Umwandlung des Versorgungskrankenhauses in ein Allgemeines Krankenhaus mit der Bezeichnung Krankenhaus mit Rehabilitationsklinik für Rückenmarksverletzte Hohe Warte Bayreuth.

1978 Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms

1980 Vergabe der Bauvorbereitungsarbeiten. 1. Spatenstich am 24.10.

1983 Richtfest am 21.10. Entscheidung über den Neubau einer Kinderklinik und der Berufsfachschulen für Krankenpflege und für Kinderkrankenpflege. Herzkathetermessplatz. Institut für Strahlentherapie. Integration der Frauenklinik in die vorhandene Bausubstanz des 1. Bauabschnittes.

1983 Einrichtung des Schwerpunktes Nephrologie in der Abteilung für Innere Medizin mit Dialyse.

1984 Baubeginn des 2. Bauabschnittes im November.

1984 Kooperationsvertrag mit dem Kuratorium für Heimdialyse (ambulantes Dialysezentrum).

1984 Erster Computertomograph. Einrichtung der Neurochirurgischen Abteilung.

1985 Richtfest 2. Bauabschnitt am 17.12.

1986 Inbetriebnahme des 1. Bauabschnittes am 04.06.

1987 September/Oktober: Inbetriebnahme der Berufsfachschulen für Krankenpflege, für Kinderkrankenpflege, des Institutes für Strahlentherapie sowie des Herzkathetermessplatzes im 2. Bauabschnitt.

1988 Inbetriebnahme der Kinderklinik im 2. Bauabschnitt am 24.02.

1990 Erörterung des Raum- und Funktionsprogrammes bei der Bayerischen Staatsregierung. Beauftragung der Architektengemeinschaft. Beschluss des Bayerischen Ministerrates zur Errichtung einer herzchirurgischen Abteilung.

1993 1. Spatenstich am 24.09. und Baubeginn Herzchirurgie. Ausweisung als Perinatalzentrum der Kategorie I im Bayerischen Krankenhausplan ab 01.10.

1993 Umbenennung in Krankenhaus Hohe Warte Bayreuth.

1994 Richtfest Herzchirurgie am 25.11

1995 Kernspintomograph.

1996 Einstufung des Klinikums in die höchste Versorgungsstufe (Maximalversorgung = Stufe IV) in Kooperation mit dem Krankenhaus Hohe Warte in Bayreuth. Inbetriebnahme des 3. Bauabschnittes (Herzchirurgie/Pathologie) und Teile des 4. Bauabschnittes (Prosektur/Technikgang/ Verdrängungsflächen) und Beginn der Umbauarbeiten für eine gemeinsame Kinderintensivstation und eine Geriatrische Tagesklinik.

1996 Einstufung als Krankenhaus der IV. und damit höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) in Kooperation mit dem Klinikum Bayreuth.

1997 Eröffnung der Klinik für Dermatologie und Allergologie im Klinikum Bayreuth am 01.11. Inbetriebnahme der Geriatrischen Tagesklinik am 13.12. und damit Vervollständigung des Modells "Geriatriezentrum Bayreuth".

1997 Inbetriebnahme des sanierten Wirtschaftsnebengebäudes mit Konferenz- und Schulungseinrichtungen. Anschaffung einer digitalen Doppelkopf-Kamera und eines Computertomographen.

1998 Inbetriebnahme der Abteilung "Schädel-Hirnverletzte Kinder".

1998 Inbetriebnahme der Klinik für Schädel-Hirn-Verletzte ab dem 01.10.

1999 Inbetriebnahme der Spezialstation zur Behandlung von Schlaganfällen (Stroke-Unit).

2000 Einweihung am 26.07. des seit 1995 in Bau befindlichen Funktionsneubaues. Inbetriebnahme der neuen interdisziplinären Intensivstation.

2001 28.05. Errichtung des Krebsregisters für Oberfranken. 04.07. Spatenstich für den 5. Bauabschnitt (Palliativstation). 14.12. Unterzeichnung des Vertrages Hospizstiftung/Krankenhauszweckverband.

2001 Beschaffung einer Neuro-Navigationsanlage und Neueinrichtung der Angiografie. Zusammenlegung der Apotheken des Klinikums Bayreuth und des Krankenhauses Hohe Warte.

2002 21.02. Richtfest für den 5. Bauabschnitt (Palliativstation). 28.02. Einweihung des modernisierten Kreißsaales.

2003 16.05. Inbetriebnahme des 5. Bauabschnittes bzw. der Palliativstation. 18.12. Gründung der Klinikum Bayreuth GmbH.

2003 Spatenstich zur Erweiterung des Hauptgebäudes mit zusätzlichen 1.157 qm Stationsflächen im Rahmen der Gesamtstrukturverbesserung.

2004 01.01. Übernahme des Managements des Krankenhauses Hohe Warte. Der Freistaat Bayern und der Krankenhauszweckverband und die Rummelsberger Anstalten haben die Fusion zwischen der Klinik Hohe Warte und dem Klinikum Bayreuth vereinbart. Verlagerung der Orthopädie und der Belegabteilungen vom Klinikum Bayreuth in das Krankenhaus Hohe Warte. Verlagerung der Inneren Abteilung, der Dialyse und der Gefäßchirurgie von dem Krankenhaus Hohe Warte in das Klinikum.

2004 Modernisierung der Strahlentherapie.

2004 Teilung der Klinik für Neurologie und Querschnitt.

2005 Zertifizierung des Brustzentrums am Klinikum Bayreuth.

2006 Inbetriebnahme von zwei neuen Bettentrakten an der Klinik Hohe Warte am 07.08. und Zertifizierung des Perinatalzentrums am Klinikum. Beginn der Sanierung im Hauptgebäude an der Klinik Hohe Warte (Bauabschnitt 5).

2007 Eröffnung der Bereitschaftspraxis niedergelassener Ärzte.

2008 Inbetriebnahme der Akut-Rheumastation in der Klinik Hohe Warte

2008 Inbetriebnahme der Akut-Rheumastation in der Klinik Hohe Warte 2008 Inbetriebnahme eines Hochleistungs-64-Zeilen-CT im Klinikum

2008 14.06. Kinderklinik feiert ihr 20 jähriges Bestehen.

2008 23.10. Förderverein für Klinikum Bayreuth GmbH gegründet

2008 27.10. 10 Jahre Krebsregister

2008 Der erste 256-Zeilen-CT Deutschlands geht in den Routinebetrieb

2008 Präsentation der internistischen Komfortstation

2009 Inbetriebnahme der neuen Küche

2009 Die Klinik für Neurologie ist als erstes MS-Zentrum in Oberfranken anerkannt.

2009 Eröffnung der chirurgischen Komfortstation

2009 Der erste PET-CT Oberfrankens mit neuster Technik zur Krebsdiagnose geht in Betrieb.

2009 19.10. Fertigstellung der Sanierung des Westflügels

2010 Neue Hochpräzisionsbestrahlungsanlage geht in Betrieb

2010 Strahlentherapie in Kulmbach eröffnet

2010 Klinikum Bayreuth wird überregionales Traumazentrum

2010 Sanierung des Ostflügels beginnt

2010 Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) mit den Fachbereichen Dermatologie, Nuklearmedizin, Physikalische Medizin uns Neurochirurgie im Mai; im Oktober folgen die Fachbereiche Pathologie und Strahlentherapie

2011 Kompetenzzentrum für Darmerkrankung von Experten anerkannt

2011 Ehrenamtliche Patientenfürsprecher nehmen ihre Arbeit auf

2011 Hochleistungsmammografiegerät wird in Betrieb genommen

2011 05.05. Einweihung der neuen Notaufnahme mit Präklinik

2011 Herzkathetermessplatz im Fichtelgebirge eröffnet

2011 Generalsanierung des Ostflügels ist abgeschlossen

2011 Pneumologie am Klinikum Bayreuth ausgebaut

2011 Herzkathetermessplatz erneuert

2011 Klink Hohe Warte erhält 38 neue Planbetten

2011 Zertifizierung des Perinatalzentrums Nordfranken nach DIN EN ISO 9001

2012 Bauarbeiten zu neuem Intensivzentrum beginnen

2012 Erweiterung der chirurgischen Komfortstation

2012 Gründung des Stammzellentransplantationszentrums Erlangen/ Bamberg/ Bayreuth

2012 Zertifizierung zur ersten nephrologischen Schwerpunktklinik in Bayern

2012 16.10. Spatenstich für Bauarbeiten des neuen Therapiezentrums an der Klinik Hohe Warte

2013 Juli: Beschluss über die Aufnahme des 1. Bauabschnitts Klinikum Bayreuth in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2017, Ersatzneubau für die Kinderklinik, Geburtshilfe, Labor und Technikzentrale

2013 Juli: Auszeichnung zum ersten „Pankreas- und Darmzentrum" in Oberfranken

2013 Juli: Auszeichnung der Kooperation mit Universitätsklinikum Erlangen und Sozialstiftung Bamberg, genannt „Comprehensive Cancer Center (CCC)", zum deutschen Spitzenzentrum für Krebsbehandlung

2013 August: Bundesweiter Spitzenplatz der Klinik für Kardiologie im deutschlandweiten Klinikvergleich der AOK

2013 August: Auszeichnung der Klinik für Nephrologie und Angiologie als „Zertifiziertes Hypertonie Zentrum"

2013 30.08. Einweihung des neuen Intensivzentrums im Klinikum Bayreuth