Fünf Fragen an Dr. Thomas Jendges

Zum 1. Januar hat Dr. Thomas Jendges die Leitung der Klinikum Bayreuth GmbH übernommen. Heute ist sein erster offizieller Arbeitstag als Geschäftsführer.

Herzlich willkommen in Bayreuth und an der Klinikum Bayreuth GmbH, Herr Dr. Jendges. Wie ist Ihr erster Eindruck?

Dr. Thomas Jendges: Prima. Ich bin offen und herzlich empfangen worden und von der Leistungsfähigkeit des Klinikums beeindruckt.

Lassen Sie uns bitte mal in Ihren Kalender schauen. Was steht in den nächsten Tagen für Sie auf dem Programm?

Dr. Thomas Jendges: Zuhören, Kennenlernen, Lesen.

Gibt es jetzt bereits konkrete Punkte, an denen Sie ansetzen möchten?

Dr. Thomas Jendges: Viele Punkte wurden im Vorfeld an mich heran getragen. Aber ehe ich „ansetze“, brauche ich ein gesamthaftes Bild, um die richtigen Prioritäten zu setzen.

Was hat Sie an dem Geschäftsführer-Posten an der Klinikum Bayreuth GmbH gereizt?

Dr. Thomas Jendges: Aus der Ferne habe ich das Klinikum Bayreuth als umfangreichen regionalen Versorger wahrgenommen, der mit Bauvorhaben und Medizincampus spannende Projekte vor sich hat. Über gute Bekannte in Bayreuth habe ich schon viele Geschichten über das Klinikum zu hören bekommen und hoffe, dass ich mit Überlegtheit einerseits und Engagement andererseits eine positive Entwicklung des Klinikums mit gestalten und begleiten kann.

Und was möchten Sie hier in Bayreuth unbedingt erleben?

Dr. Thomas Jendges: 1. Viele Menschen, die aus Überzeugung gerne für die Patienten im Klinikum arbeiten. Ich bin sicher, dass es diese gibt – und würde es gerne "erleben"! 2. Einen Einblick in die "Wagner-Welt", mit der ich bislang wenig vertraut bin, und 3. Medi Bayreuth, nicht etwa wegen des Namens, sondern weil ich früher selbst Basketball gespielt habe.

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