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Wir möchten Sie über das Leistungsspektrum unserer Abteilung informieren, das vom konventionellen Lungenröntgen, allerdings in volldigitaler Technik, bis zu hochkomplizierten Eingriffen, wie unter anderem der Thermoablation, d.h. nicht operativen Zerstörung von Tumoren und Metastasen, an einem der modernsten 256-Zeilen-Computertomographen reicht. 

Die Neubeschaffung diagnostischer Röntgenanlagen, wie der modernen volldigitalen Untersuchungsgeräte, erfolgte besonders unter dem Aspekt der reduzierten Strahlenbelastung. Bei allen therapeutischen Eingriffen, seien es die Gefäßbehandlungen an modernen DSA-Anlagen oder die Interventionen an unseren beiden Computertomographen, handelt es sich um minimalinvasive Verfahren, die oftmals größere Operationen vermeiden sollen und meistens ohne Vollnarkose auskommen.
So steht bei allen diagnostischen und therapeutischen Fortschritten nicht allein die technische Perfektion, sondern der Patient mit seinen individuellen Beschwerden im Mittelpunkt.

Dr. med. Christian Hoffmann

Dr. med. Christian Hoffmann
Chefarzt

0921 400-5702
0921 400-5709
0921 400-5700

E-Mail schreiben

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 Petra Zimmermann

Petra Zimmermann
Sekretariat

0921 400-5702
0921 400-5709

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Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

Klinikum Bayreuth

Postanschrift

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Klinikum Bayreuth
Preuschwitzer Str. 101
95445 Bayreuth

Dr. med. Thomas Hüttner

Dr. med. Thomas Hüttner
Leitender Oberarzt

0921 400-5711
0921 400-5735
0921 400-755711

Dr. med. Gerhard Will

Dr. med. Gerhard Will
Leitender Oberarzt

0921 400-5710

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Dr. med. Kathrin Fröber

Dr. med. Kathrin Fröber
Oberärztin

0921 400-5735

 Martin Havla

Martin Havla
Oberarzt

0921 400-5799

Dr. med. Melanie Rubenbauer

Dr. med. Melanie Rubenbauer
Oberärztin

Zusatzbezeichnung Notfallmedizinerin

0921 400-755720

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Wir sind ihre Ansprechpartner für:

Diagnostik

  • Konventionelle strahlenreduzierte volldigitale Röntgentechnik mit Einspeisung in ein modernes PACS-System
  • Durchleuchtungsuntersuchungen der Speiseröhre, des Thorax, der Gallengänge und des Magen-Darm-Systems. Nachsorge bei Gastric banding. Defäkographie.
  • Mammographie und Präparateradiographie in Volldigitaler Technik
  • Neueste strahlenreduzierte Schnittbilddiagnostik im 16- und 256-Zeilen-Computertomographen
  • Angiographie und Phlebographie in DSA-Technik

Therapeutische Interventionen

Gefäßinterventionen in DSA-Technik wie z.B.:

  • lokale arterielle Chemotherapie
  • lokale periphere Lyse und Chemoembolisation
  • Rotationsthrombembolektomien
  • PTA, Shunt-PTA
  • Carotisstenting, Nierenstenting
  • Venöse Stents, Cava-Schirm-Implantation
  • Coiling oder Implantation eines gecoverten Stents bei art. Blutungen
  • Mammainterventionen wie z.B. Mammalokalisationen und Vakuumbiopsien am Mammotom
  • CT-kontrollierte Punktionen zur Histologiegewinnung, Neurolyse, Sympathikolyse und Drainageneinlage
  • Radiofrequenzthermoablation (RITA)
  • Durchleuchtungskontrollierte Radionuklid-Injektion in Gelenke in Zusammenarbeit mit der Nuklearmedizin

Generelle Informationen

  • Bitte erscheinen Sie am Tag der Untersuchung nüchtern (notwendige Medikamente können Sie mit etwas Wasser morgens einnehmen).
  • Wenn möglich, mit aktuellen Labor-/Blutwerten (nicht älter als maximal eine Woche) zur Untersuchung kommen. Die Blutwerte müssen die aktuellen Nierenretetionswerte, die Schilddrüsenwerte (zum Ausschluß einer Schilddrüsenüberfunktion) und den Gerinnungsstatus enthalten. Bitte informieren Sie darüber Ihren Hausarzt.
  • Informieren Sie uns bitte über evtl. bestehende Schwangerschaften, Allergien oder bekannte Kontrastmittleunverträglichkeiten vor der Untersuchung.
  • Metformin mindestens einen Tag vor der Untersuchung absetzen.
  • Die Aufklärung sollte bereits vorab durch den anmeldenden oder überweisenden Arzt erfolgen.
  • Sie dürfen nach einer komplikationslosen Untersuchung von unserer Seite aus normal essen und trinken.

Spezielle Untersuchungen

CT- Untersuchungen:

  • Bei Darmuntersuchungen bitte am Vorabend 30 ml eines wasserlöslichen oralen Kontrastmittels einnehmen, dieses Mittel können Sie entweder bei uns mit einer Gebrauchsanweisung abholen oder sich von Ihrem Hausarzt verschreiben lassen. Bei Magen- oder Darmdarstellungen erhalten Sie in unserem Institut vor der Untersuchung ein Kontrastmittel zum Trinken.
  • Bei kardiologischen Computertomographien wenden Sie sich bitte an den betreuenden Kardiologen, der Ihnen die entsprechenden Auskünfte über evtl. notwendige Vorbereitungen erteilen kann.
  • Bitte nach intravenöser Kontrastmittelgabe noch ca. eine Stunde im Hause verweilen, um mögliche Reaktionen auf das Kontrastmittel rechtzeitig behandeln zu können.
  • Falls Sie eine Radiofrequenzthermoablation (eine sogenannte RITA) erhalten sollen, wird dieser Eingriff in Vollnarkose durchgeführt. Für diesen interventionellen Eingriff müssen Sie eine Nacht in unserem Krankenhaus verbleiben, am nächsten Tag wird eine zusätzliche Kontroll-CT durchgeführt.
  • Bei einer ambulanten Drainageneinlage müssen Sie direkt nach dem Eingriff noch für etwa eine Stunde verweilen, um mögliche Kontrastmittelreaktionen oder allgemeine Reaktionen auszuschließen. Danach können Sie das Institut wieder verlassen.

Informationen zur Angiographie, PTA und Stent-Einlage

Sowohl bei ambulanter als auch bei stationärer Gefäßuntersuchung kommen Sie bitte nüchtern zur Untersuchung, bitte bringen Sie alle vorhandenen Unterlagen, die Sie evtl. für relevant halten, zur Einsicht mit zur Untersuchung. 

Zur Technik:

Über eine Punktion in der Leiste wird ein kleiner Plastikkatheter eingeführt, über diesen Katheter wird Kontrastmittel eingebracht und die entsprechende Gefäßregion dargestellt. Anschließend erfolgt - wenn nötig - die entsprcehende Intervention, d.h. die Gefäßaufdehnung oder Gefäßrekanalisierung bzw. gegebenenfalls eine Stent-Einbringung in das Gefäß. Nach der Untersuchung wird Ihnen ein Druckverband angelegt, Sie sollten damit mindestens 24 Stunden Bettruhe einhalten.

Sowohl bei ambulanter als auch stationärer Untersuchung sollten Sie das punktierte Bein möglichst ausgestreckt halten, ansonsten besteht ein deutlich erhöhtes Nachblutungsrisiko. Am Folgetag sollte eine Kontrolle der Leistenregion durch uns, Ihren Stationsarzt oder bei ambulanter Untersuchung durch Ihren Hausarzt erfolgen, um die Entstehung eines größeren Blutergusses auszuschließen. Bei Untersuchungen ohne vorher erfolgte Diagnostik ist es möglich, dass Sie am ersten Behandlungstag zuerst eine diagnostische Angiographie erhalten und gegebenenfalls am Folgetag die Therapie (mittels PTA) erfolgt.

  • Volle Weiterbildungsermächtigung für Assistenzärzte
  • Wöchentliches interdisziplinäres Tumorboard
  • Wöchentliche interdisziplinäre gynäkologische Tumorkonferenz
  • Tägliche klinische Besprechungen Medizinische Kliniken und Chirurgische Kliniken
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