Corona-Info

Aktuelle Lage im Klinikum

Stand 27.03.20 -12:21 Uhr

Was tut die Klinikum Bayreuth GmbH, um Patienten, Besucher und Mitarbeiter vor Corona zu schützen? Ärztlicher Direktor Prof Dr. Thomas Rupprecht und sein Stellvertreter Prof. Dr. Jörg Reutershan nehmen Stellung.

Herr Prof. Rupprecht, Herr Prof. Reutershan, wie bewerten Sie die aktuelle Lage an der Klinikum Bayreuth GmbH?

Rupprecht: Wir sind medizinisch und organisatorisch gut aufgestellt. Es gibt keine akuten Engpässe in der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Und auch wenn die Bestände begrenzt sind und wir sorgsam damit umgehen müssen: Der Infektionsschutz für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gewährleistet. Auf die schwer verlaufenden Erkrankungsfälle ist unser Intensivbereich gut vorbereitet.

Reutershan: Wir behandeln derzeit mehrere schwer erkrankte Patienten auf unserer Intensivstation. Dabei setzen wir modernste Beatmungs- und Lungenersatzverfahren ein. Was wir tun, entspricht den höchsten medizinischen Standards.

Nun verlaufen die meisten Erkrankungsfälle ja zum Glück eher mild. Was passiert, wenn Sie einen Patienten auf Corona testen und das Ergebnis positiv ausfällt?

Reutershan: Dann nehmen wir ihn für sieben, acht Tage in Quarantäne. Er wird engmaschig überwacht. Jeden Tag findet eine Visite mit einem Pulmologen und einem Intensivmediziner statt. Wir wollen schneller sein als das Virus. Wir wollen frühzeitig erkennen, wenn weitere Behandlungsmaßnahmen notwendig werden.

Quarantäne klingt nicht sehr angenehm.

Prof. Rupprecht: Das ist sie auch nicht. Fakt ist, dass der Patient für sieben, acht Tage keinen Besuch bekommen darf und allein in einem Zimmer liegt. Wir versuchen natürlich, ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Schön ist das trotzdem nicht. Aber notwendig. Wir müssen die Ausbreitung des Virus bremsen. Und nach der Quarantäne verlassen die allermeisten Patienten unser Haus gesund.

Prof. Reutershan: Dass unsere Patientinnen und Patienten diese Notwendigkeit verstehen, ist sehr wichtig. Wir haben es in Einzelfällen schon erlebt, dass uns Patienten Symptome verschwiegen haben. Vielleicht weil sie nicht in Quarantäne wollten. Ich glaube aber, dass die Angst, wegen Corona nicht adäquat behandelt zu werden, die größere Rolle spielt. Dazu möchte ich eines ganz klar sagen: Ein Corona-positiver Patient wird nicht schlechter behandelt. Er geht innerhalb des Krankenhauses nur einen anderen Weg.

Sie sprechen davon, wie wichtig es ist, die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Wie hoch ist Ihrer Meinung nach das Risiko, wenn ich als Patient oder Besucher komme?

Prof. Rupprecht: Es ist jedenfalls nicht Null. Wir wissen nicht, wer an der Eingangskontrolle zu unseren Häusern steht und wie dessen Gesundheitszustand ist. Wir können auch nicht in symptomfreie Patienten hineinschauen. Deshalb verschieben wir gerade viele geplante, aber nicht unbedingt sofort erforderliche Behandlungen, Eingriffe und Operationen. Deshalb haben wir die Zugangsrechte zu unseren Betriebsstätten relativ rigide eingeschränkt. Es fällt mir schwer, das zu sagen, weil wir eigentlich ein offenes Haus sind. Aber man sollte sich schon überlegen, ob ein Termin oder Besuch wirklich jetzt sein muss.

Prof. Reutershan: Der Eingangscheck ist eine wichtige Maßnahme. Wir tun aber noch mehr. Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen und befragen Patienten und Besucher, bevor sie ins Haus kommen. Und wir geben jedem Patienten und Besucher einen Mund-Nasen-Schutz. Diese Maske hat den Sinn, dass ihr Träger möglichst niemand anderen ansteckt. Bei Patienten, die wegen einer geplanten Operation kommen, schauen wir uns spezielle Laborwerte im Blut an. Diese können Hinweise auf eine mögliche Infektion mit dem Corona-Virus geben und bieten eine zusätzliche Sicherheit.

Stand 19.03.20 -15:00 Uhr

Die Klinikum Bayreuth GmbH trifft weitere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus. Ab Donnerstag, 19. März, 15 Uhr sind grundsätzlich keine Besuche in den beiden Betriebsstätten mehr möglich. „Wir schützen damit unsere Patientinnen und Patienten“, sagt der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Thomas Rupprecht. „Und wir tun dies auch, um selbst gesund und handlungsfähig zu bleiben.“
Der Zugang zu den beiden Betriebsstätten der Klinikum Bayreuth GmbH ist inzwischen eingeschränkt. Personen, die nicht bei der Klinikum Bayreuth GmbH beschäftigt sind, stehen am Klinikum ausschließlich der Haupteingang und der Eingang zur Kinderklinik offen. An der Klinik Hohe Warte ist ausschließlich der Haupteingang geöffnet. Die Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben geöffnet. Nur Patienten in akuten Notlagen sind hier richtig – vorsorgliche Corona-Tests werden nicht angeboten.
Von dem Besuchsverbot, das Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens überwachen, sind Angehörige schwerstkranker Patienten, Eltern von Kindern, Väter oder Partner von Frauen, die entbinden oder gerade entbunden haben, ausgenommen. Ausgenommen sind auch Patientinnen und Patienten, die einen vereinbarten Termin in einer Klinik oder einem Medizinischen Versorgungszentrum der Klinikum Bayreuth GmbH wahrnehmen.
Der Ablauf:
An den weiter zur Verfügung stehenden Eingängen weisen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf das grundsätzliche Besuchsverbot hin.
Sollten Gründe für einen Besuch vorliegen, füllt die Besucherin/der Besucher eine Check-Liste aus. Die wird an den Informationsschaltern kurz geprüft. Bestehen keine Einwände erhält die Besucherin/der Besucher eine Besuchsberechtigung. Diese gilt für einen Aufenthalt am Tag des Besuchs. Besucher werden gebeten, diese Berechtigung auf der jeweiligen Station, in der Klinik oder im MVZ vorzulegen.

Stand 18.3.20 - 13:42 Uhr

Die Klinikum Bayreuth GmbH hatte den dritten Covid-19-Fall zu verzeichnen. Die Patientin wurde positiv getestet. Weil bei ihr die Krankheitssymptome bereits wieder abklingen, hat sie heute das Klinikum verlassen. Eine weitere stationäre Behandlung war nicht angezeigt. Sie befindet sich in häuslicher Quarantäne.

Stand 17.03.20 - 09:52 Uhr

An der Klinikum Bayreuth GmbH gibt es einen zweiten Covid-19-Patienten. Der Mann wurde aus einer anderen Klinik und wegen einer anderen Diagnose nach Bayreuth verlegt. Ein Labortest am Klinikum erbrachte ein positives Ergebnis. Der Patient ist derzeit klinisch stabil. Die Klinikum Bayreuth GmbH bereitet sich auf eine weiter steigende Anzahl von Covid-19-Patienten vor. So wird derzeit die Bettenkapazität auf der Station 18, einer der Intensivstationen der Klinikum Bayreuth GmbH, von zwölf auf 16 erhöht, Personal- und Geräteausstattung werden hochgefahren. Die Station 18 ist als Behandlungsstation für intensivpflichtige Covid-19-Patienten definiert. Zudem sind elektive Eingriffe und Operationen bereits verschoben oder werden noch verschoben.
Doch nicht alle geplanten Operationen lassen sich verschieben – dies gilt beispielsweise für Tumor-OPs. Gerade diese Operationen bedingen in der Regel einen anschließenden Aufenthalt auf einer Intensivstation. Derzeit steht dafür auch noch die Station 18 zur Verfügung. Der Bereich der intensivpflichtigen Covid-19-Patienten auf der Station 18 ist abgetrennt.
Es ist zu erwarten, dass die  Anzahl der Covid-19-Patienten weiter steigen wird. Die Klinikum Bayreuth GmbH bereitet sich deshalb ebenfalls darauf vor, dass die drei weiteren Intensivstationen zusätzlich nicht Corona-positive Patienten nach Operation aufnehmen.

Stand 14.03.20 - 11:23 Uhr

Ein Test im eigenen Labor verlief positiv: Seit Freitagabend (13. März 2020)  gibt es am Klinikum Bayreuth einen an Covid-19 erkrankten Patienten. Der Mann aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz hat derzeit leichte Symptome. Er ist isoliert in einem speziellen Bereich auf einer Pflegestation untergebracht, für ihn gelten alle Hygiene- und Quarantänemaßnahmen, die für einen solchen Fall vorgesehen sind. „Es besteht sicherlich Anlass zur Vorsicht und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Situation. Aber es gibt nach wie vor keinen Anlass zur Beunruhigung“, sagt der Ärztliche Direktor der Klinikum Bayreuth GmbH, Prof. Dr. Thomas Rupprecht. Die Klinikum Bayreuth GmbH hatte bereits dazu aufgefordert, Besuche bei Patientinnen und Patienten einzuschränken. „Diese Bitte möchte ich noch einmal ganz deutlich wiederholen“, sagt Rupprecht. Ein Besucher pro Patient und Tag – für eine Stunde. Das ist die Leitlinie.

Stand 13.03.20 - 15:23 Uhr

Nach wie vor gibt es keinen bestätigten Corona-Fall an der Klinikum Bayreuth GmbH – wohl aber drei bislang negativ getestete Verdachtsfälle in stationärer Behandlung. „Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es soweit ist“, sagt der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Thomas Rupprecht. Deshalb ergreift das Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe weitere einschneidende Maßnahmen: nur noch absolut notwendige Operationen und Eingriffe, sowie eine eingeschränkte Besucherregelung.

„Um auf die Behandlung von Corona-Patienten vorbereitet zu sein, ist es jetzt notwendig, räumliche und personelle Kapazitäten zu schaffen“, sagt Prof. Rupprecht. Daher werden alle geplanten und/oder medizinisch nicht unbedingt notwendigen Operationen und Eingriffe abgesagt. Diese Regelung gilt ab Montag, 16. März, und umfasst auch geplante Behandlungen ohne Operation oder Eingriff. Prof. Rupprecht: „Wir bitten unsere Patientinnen und Patienten um Verständnis. Und eines ist ganz wichtig: Notfälle werden selbstverständlich operiert und behandelt.“ Alle Patienten, die einen Termin hatten und von einer Absage betroffen sind, wurden bereits vom Klinikum informiert.

Was an allen anderen Stellen des öffentlichen Lebens gilt, gilt auch im Krankenhaus. Je weniger Menschen an einem Ort zusammenkommen, desto geringer ist das Ansteckungsrisiko. Deshalb gilt ab sofort die 1-1-1-Regel: ein Tag, ein Besucher, eine Stunde. „In einem Krankenhaus kommen verschiedene Faktoren zusammen“, sagt Pflegedirektorin Angela Dzyck. „Die Kombination aus vielen Menschen von außen und Patienten, die krank sind und deren Immunsystem möglicherweise geschwächt ist, ist ungünstig.“ Deshalb bittet die Klinikum Bayreuth GmbH alle Patienten und Besucher, sich an diese Regelung zu halten. Ausnahmeregelungen gelten für die Kinderklinik, beide Elternteile dürfen ihr Kind besuchen.  Ausnahmen sind auch bei Besuchen von schwerstkranken Patienten möglich.

Dass ab dem kommenden Montag alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen sind, stellt viele Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und damit auch die Klinikum Bayreuth GmbH vor ein organisatorisches Problem. „Wir begrüßen es, dass die Bayerische Staatsregierung Kinderbetreuungsregelung für  Eltern in systemrelevanten Bereichen treffen“, sagt Dzyck. „Wir bitten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf die wir immer und jetzt besonders dringend angewiesen sind, übers Wochenende die weiteren Mitteilungen zu verfolgen und die Betreuungsangebote zu nutzen.“

Stand 13.03.20 - 12:42 Uhr

Nach wie vor gibt es am Klinikum Bayreuth keinen bestätigten Corona-Fall. In den vergangenen Tagen hatten mehrere Mitarbeiter erklärt, sie hätten Kontakt zu Verdachtsfällen gehabt. Diese Mitarbeiter sind derzeit nicht im Dienst. Um weiterhin jedes Risiko zu vermeiden, hat die Klinikum Bayreuth GmbH entschieden, vorerst bis zum 31. März alle öffentlichen Veranstaltungen abzusagen. Auch für Dienstreisen und interne Besprechungen, Fortbildungen oder Konferenzen gelten Regeln.

Auch die Krankenhausseelsorge reagiert: Zunächst bis zum 31. März entfallen alle evangelischen Gottesdienste im Klinikum und an der Klinik Hohe Warte. Und die katholischen Gottesdienste in der Hohen Warte sind abgesagt.

Schutz vor Corona

Hände waschen
Schmierinfektionen leisten unter Umständen einen erheblichen Beitrag zur Übertragung von Atemwegsinfektionen. Wie man richtig Hände wäscht sehen Sie hier. Wenn Sie unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen ein Fläschchen Händedesinfektionsmittel dabei zu haben.

Hygiene beim Husten und Niesen
Halten Sie bitte ein Taschentuch vor Mund und Nase und werfen Sie es danach weg. Wenn Sie keines zur Hand haben, husten oder niesen Sie bitte in die Armbeuge. Hinterher Handhygiene soweit möglich, am besten mit Desinfektionsmittel.

Weniger Körperkontakt
Umarmungen und Hände schütteln sind Verbreitungswege für Atemwegserkrankungen. Vorsicht auch bei Oberflächen, die von vielem Menschen angefasst werden: Türklinken, Aufzugsknöpfe, Haltegriffe.

Mundschutz
Ein normaler Mundschutz ist kein Allheilmittel. Aber er hat Vorteile. Er schützt, wenn man direkt angehustet wird. Und er schützt andere, wenn man selbst krank ist. Unter Umständen sind bereits Patienten mit milden Symptomen ansteckend. Ein weiterer Effekt: Die Maske hält davon ab, sich ins Gesicht und damit an die Schleimhäute zu fassen.

Belebte Orte und Versammlungen meiden
An öffentlichen Orten sollte besondere Vorsicht gelten. Das Ansteckungsrisiko zu verringern, ist auch Planungssache. Ein Beispiel: Wer weniger oft Einkaufen geht, geht auch ein geringeres Risiko ein.

 

Im Verdachtsfall

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, sind dies die richtigen Schritte:

Bleiben Sie ruhig und bleiben Sie zu Hause!
Angst ist ein schlechter Ratgeber. Wenn grippeähnliche Symptome auftreten, muss es nicht Corona sein. Direkt in die Praxis des Hausarztes zu gehen, ist keine gute Idee. Denn dort kann man sich selbst oder andere anstecken.

Rufen Sie Ihren Hausarzt an!
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Beschwerden und sprechen Sie ihn auf Corona an. Er wird Sie fragen, ob Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Ob Ihre Beschwerden innerhalb von 14 Tagen nach einem eventuellen Aufenthalt in einem Risikogebiet aufgetreten sind und/oder ob Sie Kontakt zu einer Person mit bestätigter Corona-Infektion hatten. Übrigens: Allein der Aufenthalt in einem Land, in dem Corona-Fälle aufgetreten sind, ist kein Grund, um Sie als möglichen Verdachtsfall einzustufen.
Außerhalb der Sprechzeiten und an den Wochenenden wenden Sie sich bitte telefonisch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst:
  116 117

Vertrauen Sie Ihrem Hausarzt!
Der Hausarzt entscheidet anhand der Informationen, die sie ihm gegeben haben, und gegebenenfalls gemeinsam mit Experten des Gesundheitsamtes, ob tatsächlich weiterer Abklärungsbedarf besteht. Sollte dies der Fall sein, wird ein Abstrich genommen. Entweder in der Praxis des Hausarztes oder bei Ihnen zu Hause. In der Regel dauert es ein bis zwei Tage, bis das Laborergebnis vorliegt. So lange gilt für Patienten mit Corona-Verdacht häusliche Quarantäne.

Keine Angst vor der Isolation!
Selbst Patienten mit bestätigter Corona-Infektion müssen nach jetzigem Stand nicht automatisch ins Krankenhaus. „Personen ohne weitere Risikofaktoren bleiben in ihrem häuslichen Umfeld“, sagt von Stetten. Es sei denn, ihr Zustand verschlechtere sich deutlich. Das heißt: Menschen ohne Vorerkrankungen oder chronische Erkrankungen, die nicht zur älteren Generation gehören und deren Symptome nicht schlimmer werden, können zu Hause gesund werden.

Kümmern Sie sich um Ihr Umfeld!
Patienten, bei denen sich der Corona-Verdacht bestätigt, sollten wissen: Die häusliche Quarantäne betrifft sehr wahrscheinlich nicht sie alleine, sondern zudem Familienmitglieder. Und auch wenn man niemand dazu zwingen kann: Am Arbeitsplatz, im Freundeskreis, in der Schule oder in der Kita Bescheid zu sagen, wäre gut. Denn dann sind andere gewarnt.

Über Corona

Weiterführende Links und Ansprechpartner

Das Bundesgesundheitsministerium informiert zur Lage in Deutschland:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Das bayerische Gesundheitsministerium informiert zu aktuellen Infektionskrankheiten und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf:
https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet häufig gestellte Fragen und gibt Tipps zum Schutz vor Übertragung:
https://www.infektionsschutz.de/

Das Robert Koch Institut gibt eine aktuelle Risikobewertung:
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Die Stadt Bayreuth stellt Informationen für die Bevölkerung in Stadt und Landkreis Bayreuth bereit:
https://www.bayreuth.de/rathaus-buergerservice/leben-in-bayreuth/notfaelle-gesundheit/notfaelle-gesundheit/

Allgeimene Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
https://www.bzga.de/