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Die Geriatrie behandelt Menschen im vorgerückten Lebensalter mit akuten und/oder chronischen Erkrankungen der verschiedensten Organsysteme, wie sie oft in vielfältiger Weise bei alten Menschen gleichzeitig auftreten (Multimorbidität).

Sie sollte nicht mit Gerontopsychiatrie verwechselt werden, dem Teil der Altersheilkunde, der sich vorwiegend mit dementiellen und psychischen Erkrankungen im hohen Lebensalter beschäftigt.

Die verschiedenen gleichzeitig auftretenden Krankheiten stehen zumeist in einem komplizierten Wechselspiel zueinander und erfordern Spezialkenntnisse, die weit über die Grenzen der Inneren Medizin hinausgehen. Wirksame Behandlung von hochaltrigen Patienten muss zudem die Lebenssituation des Patienten, sein Wohnumfeld und seine sozialen Beziehungen mit einschließen (ganzheitlicher Ansatz).

Die häufigsten Erkrankungen, mit denen die Patienten zu uns kommen, sind:

  • Herz- und Kreislaufschwäche
  • Infekte von Bronchien, Lungen oder Harnwegen (z.B. Lungenentzündung)
  • Stoffwechselentgleisungen (Diabetes mellitus)
  • Störungen des Flüssigkeitshaushaltes und der Nieren (Austrocknung)
  • Schwindel- und Sturzkrankheit
  • Schlaganfälle
  • Mangelernährung
  • Weiterbehandlung nach komplizierten Operationen

Die obigen Diagnosen treten oft in Kombination auf, auch mit begleitenden Hirnleistungsstörungen.

Daneben kommen manche Patienten zur diagnostischen Abklärung zu uns, wenn die Möglichkeiten der Praxis nicht ausreichen, die Ursachen für allgemeine Leistungsknicks, Gewichtsverluste oder Hirnfunktionsstörungen festzustellen. Manchmal wird ein stationärer Aufenthalt zur Diagnostik auch aufgrund der mangelnden Belastbarkeit des Patienten vorgezogen. Gegebenenfalls erfolgt die Abklärung in der Tagesklinik.

Dr. med. Holger Lange

Dr. med. Holger Lange
Chefarzt

Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Naturheilverfahren, Physikalische Therapie, Palliativmedizin, Verkehrsmedizin
Sprecher des Klinischen Ethikkomitees

0921 400-6602
0921 400-6608

E-Mail schreiben

  • 1
 Katharina Sagunsky

Katharina Sagunsky
Sekretariat

0921 400-6602
0921 400-6608

E-Mail schreiben

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Geriatrie

Klinikum Bayreuth

Komfortstation 11
 0921 400-1110

Komfortstation 17
 0921 400-1170

Station 25
 0921 400-1250

Station 26
 0921 400-1260

Station 35
 0921 400-1350

Postanschrift

Klinik für Geriatrie
Klinikum Bayreuth
Preuschwitzer Str. 101
95445 Bayreuth

 

 

Dr. med. Eva-Maria Babl

Dr. med. Eva-Maria Babl
Oberärztin

Fachärztin für Innere Medizin

0921 400-856610
0921 400-6608

E-Mail schreiben

Dr. med. Ulrike Poser

Dr. med. Ulrike Poser
Oberärztin

Fachärztin für Allgemeinmedizin

0921 400-6611
0921 400-6608

E-Mail schreiben

  • 1

Unsere Klinik bietet Ihnen ein umfangreiches und vielfältiges Leistungsspektrum an:

  • vollstationäre geriatrische Behandlung in 54 Betten (Stationen 25 und 35 sowie Station 11 und 17)
  • teilstationäre Behandlung (20 Plätze) in der Geriatrischen Tagesklinik (Station 26)
  • Zugriffsmöglichkeit auf alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten des Klinikums
  • Behandlung durch ein interdisziplinäres Team aus aus Ärzten, Pflegemitarbeitern, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und einem Psychologen mit langjähriger Erfahrung
  • Durchführung der teilstationären geriatrischen Komplexbehandlung
  • Durchführung der geriatrischen frührehabilitativen Komplexbehandlung im Rahmen des Fachprogramms Akutgeriatrie des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit. Damit bietet sich die Möglichkeit, Patienten sehr früh, also noch während ihrer akuten Krankenhausbedürftikeit, rehabilitativ zu behandeln.
  • Abklärung kognitiver Einbußen im Rahmen einer Gedächtnissprechstunde / Memory Clinic

Entsprechend des ganzheitlichen Ansatzes in der Geriatrie geht die Behandlung über die rein akutmedizinisch notwendigen Schritte hinaus. Uns interessiert auch die Selbsthilfefähigkeit des Patienten und seine Versorgungssituation nach Entlassung aus dem Krankenhaus.

Für die meisten Patienten gilt es, nach schwerer Krankheit mit oft gravierenden Gesundheitseinbußen die vorhandenen Möglichkeiten zu einem möglichst unabhängigen und befriedigenden Leben zu sichten, zu nutzen und an die neuen Bedingungen anzupassen. Oftmals muss das "Nest neu gebaut" werden.

Vernetzung

Um für unsere Patienten eine optimale Behandlung zu erreichen, arbeiten wir eng mit der geriatrischen Rehabilitation im MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel zusammen. Auch dort hat unser Chefarzt Dr. Holger Lange die ärztliche Leitung.

Die Klinik für Geriatrie am Klinikum Bayreuth mit ihren geriatrischen Stationen, der Möglichkeit frührehabilitativer Maßnahmen und der Tagesklinik bildet zusammen mit dem MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel das Geriatriezentrum Bayreuth (GZB).

So können unter einer einheitlichen Leitung die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Patienten im fortgeschrittenen Lebensalter optimal aufeinander abgestimmt werden.

Modellklinik

Seit Inbetriebnahme der Klinik für Geriatrie am Klinikum Bayreuth 1986 ist sie, gemeinsam mit den Rummelsberger Anstalten, Modellklinik des bayerischen Sozialministeriums für die Entwicklung der Geriatrie in Bayern.

In der Geriatrischen Tagesklinik (Betriebsstätte Klinikum Bayreuth) bleiben die Patienten tagsüber im Krankenhaus und kehren für den Abend, die Nacht und das Wochenende dorthin zurück, wo sie normalerweise wohnen. D.h., sie kehren in die Privatwohnung, ins betreute Wohnen oder ins Altenheim zurück. Die Tagesklinik bietet an Werktagen von 9.00 bis 15.30 Uhr alle Leistungen, die in einem Krankenhaus der Maximalversorgung üblich sind. Der Transport in die Tagesklinik und zurück erfolgt durch einen durch uns organisierten Fahrdienst. Neben der ärztlichen Diagnostik und Behandlung liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Aktivierung und Mobilisierung der Patienten.

Wer kann in die Tagesklinik aufgenommen werden?

Es können Patienten in höherem Lebensalter (in der Regel mindestens 60 Jahre) aufgenommen werden, die trotz ihrer Erkrankung nicht ständig im Bett liegen müssen. Eine tagesklinische Behandlung ist aber nur möglich und sinnvoll, wenn der Wohnort innerhalb von 30 Autominuten vom Klinikum aus erreichbar ist.

Nicht für die Tagesklinik geeignet sind:

  • Patienten mit vollstationärem Behandlungsbedarf (z.B. Bettlägerige)
  • Unruhig-verwirrte Patienten mit Weglauftendenz
  • Patienten, bei denen trotz aller Bemühungen eine ausreichende Versorgung durch Angehörige, ambulante Dienste etc. außerhalb der Tagesklinik nicht gewährleistet werden kann.

Gründe für den Aufenthalt können beispielsweise sein:

  • Chronische Gelenkbeschwerden
  • Zustand nach Knochenbruch
  • Zustand nach Schlaganfall
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Zuckerkrankheit
  • Herz- und Gefäßerkankungen
  • Hirnleistungsstörungen
  • Parkinson-Syndrom oder andere neurologische Erkrankungen
  • Depression
  • Schwäche / reduzierter Allgemeinzustand nach einer schweren Erkrankung
  • Abklärungsbedarf, ob eine häusliche Unterbringung noch weiterhin möglich ist.

Leistungen

  • Umfassende medizinische Diagnostik und Therapie
  • Medikamtentenverabreichung und Medikamenteneinstellung
  • Infusionen, Transfusionen
  • Physikalische Therapie
  • Krankengymnastik
  • Ergotherapie
  • Sprachtherapie
  • Schluckdiagnostik und -Training durch den Logopäden
  • Hirnleistungstraining
  • Neuropsychologische Untersuchung der Hirnleistung
  • Psychologische Gespräche
  • Abklärung der häuslichen Versorgungssituation durch den Sozialdienst
  • Aktivierende Pflege / Medikamententraining
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Angehörigenberatung

Aufnahme in die Tagesklinik

Die Patienten werden innerhalb des Hauses verlegt, wenn zwar noch eine Behandlungsbedürftigkeit besteht, diese aber nicht mehr vollstationär erfolgen muss.

Patienten können aber auch direkt von zu Hause kommen. Hierzu benötigen sie, wie bei anderen Krankenhausaufenthalten auch, eine Einweisung vom Hausarzt.

Die Kosten für den Aufenthalt werden von der Krankenkasse übernommen.

Da die Plätze begrenzt sind, ist in jedem Fall eine Terminabsprache mit dem Koordinator der Tagesklinik, Herrn de Fallois notwendig.

Tagesablauf

Je nach Bedarf und Belastungsfähigkeit wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan festgelegt. Für Ruhephasen zwischen den Behandlungen steht ein separater Raum mit elektrisch verstellbaren Sesseln zur Verfügung.

Hier ein beispielhafter Tagesablauf:

08:30 Abholung vom Fahrdienst gegen
09:00 Visiste
09:30 medizinische Untersuchungen / Einzeltherapien
11:00 Gruppengymnastik
11:30 Mittagessen
12:00 Ruhezeit
13:00 Einzeltherapien / Gruppentherapien/ ggf. medizinische Untersuchungen
14:45 Kaffeetrinken
15:30 Fahrt mit dem Fahrdienst nach Hause

Kontakt

Zu Fragen über die Tagesklinik und zur Terminabsprache hilft Ihnen Herr de Fallois gerne weiter.

Dietrich de Fallois
Dipl. Soz.-Päd (FH)
 0921 400-1268
 0921 400-6609
 dietrich.deFalloisklinikum-bayreuth.de

Die Memory Clinic in der Betriebsstätte Klinikum Bayreuth hat sich darauf spezialisiert, das Gedächtnis zu untersuchen und Gründe für das Auftreten von Gedächtnisproblemen und anderen Verhaltensauffälligkeiten herauszufinden.

Zu diesem Zweck werden die Patienten in der Regel 2-4 Tage in die Geriatrische Tagesklinik aufgenommen und gründlich untersucht. Sollte eine schwerwiegende Erkrankung festgestellt werden (z.B. eine Alzheimer Demenz), stehen wir dem Patienten und seinen Angehörigen zur Seite, leisten Aufklärung und beraten über Maßnahmen. Gegebenenfalls werden Verlaufskontrollen durchgeführt und Empfehlungen für eine Medikamentenanpassung abgegeben.

Medizinische Diagnostik

Es gibt viele Gründe für Gedächtnisstörungen. Einige davon lassen sich sehr gut behandeln, wie z.B. Störungen des Flüssigkeitshaushaltes. Zu Beginn der Behandlung führen wir eine eingehende medizinische Untersuchung durch, die eine allgemeine körperliche Untersuchung aber auch spezielle diagnostische Maßnahmen (z.B. Computertomographie, Doppleruntersuchung) je nach Erfordernis mit einschließt.

Psychologische Diagnostik

Das Ziel der psychologischen Untersuchung ist zum einen, ein möglichst genaues Bild über die verschiedenen Bereiche des Gedächtnisses zu erhalten.
Hierfür führen wir eine Reihe von Aufgaben zur geistigen Leistungsfähigkeit durch. Wir möchten dabei nicht nur wissen, was jemand nicht (mehr) kann. Mindestens ebenso wichtig ist es, die vorhandenen Stärken und Fähigkeiten festzuhalten.

Daneben sprechen wir mit den Betroffenen auch über Probleme im Alltag, Krankheitsbewältigung und Befinden. Die Beobachtung des Patienten bei der Bewältigung des Stationsablaufs durch alle beteiligten Berufsgruppen liefert ergänzende Informationen auch zur Alltagsrelevanz von Störungen.

Abschlussgespräch

In der Regel laden wir den Patienten und seine(n) Angehörigen gegen Ende der Behandlung zu einem gemeinsamen Gespräch ein.

Dort stellen wir die verschiedenen Untersuchungsergebnisse vor und erklären diese. Darauf aufbauend gibt es Tipps und Empfehlungen für die weitere Behandlung und die Bewältigung des Alltags, die mit den Betroffenen diskutiert werden.
Sofern nötig, vermitteln wir auch Informationen über die Pflegeversicherung, ambulante Hilfsdienste und weitere Hilfen insbesondere aus Raum Bayreuth.

Informationen und Anmeldung

Sofern es sich nicht um eine klinikinterne Verlegung handelt, wird zur Aufnahme eine Einweisung durch den Hausarzt benötigt.

Patienten, die in der näheren Umgebung zum Klinikum Bayreuth wohnen (maximal 20 Km), können gegebenenfalls von unserem Patientenfahrdienst abgeholt und zurück gebracht werden. Weiter entfernt wohnende Patienten müssen die Anfahrt selbst organisieren.

In jedem Fall ist eine vorherige Terminabsprache notwendig.

Hier hilft Ihnen Herr de Fallois gerne weiter.

Dietrich de Fallois
Dipl. Soz.-Päd (FH)
 0921 400-1268
 0921 400-6609
 dietrich.deFalloisklinikum-bayreuth.de

Herr Tümena führt die psychologische Untersuchung durch und steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Thomas Tümena
Diplom-Psychologe (Univ.)
 0921 400-1262
 0921 400-6609
 thomas.tuemenaklinikum-bayreuth.de

Weiterführende Informationen

Im Downloadbereich finden Sie die Broschüre "Gedächtnis im Alter" mit Angaben

  • zum Gedächtnis im Alter allgemein
  • zu Symptomen von Demenz
  • zu Hilfsangeboten im Raum Bayreuth
  • Formulare zur Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung
  • sowie weitere Informationen und Hinweise.

Die ärztlichen Mitarbeiter der Klinik für Geriatrie beteiligen sich an den wöchentlich stattfindenden Fortbildungen der 5 internistischen Kliniken und halten in diesem Rahmen regelmäßig Vorträge.

Darüber hinaus werden Module aus dem Zertifiziertem Curriculum Geriatrie (ZERKUR) der Bundesarbeitsgemeinschaft für Geriatrie (BVG) für die einzelnen Professionen des therapeutischen Teams durch Dr. Lange angeboten.

Aktuelle Geriatrie Bayreuth

Seit 1987 veranstaltet die Klinik für Geriatrie als Teil des Geriatriezentrums Bayreuth jeweils an einem Samstag im November die Fortbildungsveranstaltung "Aktuelle Geriatrie Bayreuth". Hierzu sind alle an der Geriatrie Interessierten herzlich eingeladen.

Weiterbildung

Der Chefarzt der Fachklinik für Geriatrie verfügt über verschiedene Weiterbildungsermächtigungen:

  • volle Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin im Verbund mit anderen internistischen Abteilungen (36 Monate)
  • volle Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin im Gebiet der Inneren Medizin im Verbund mit anderen internistischen Abteilungen (24 Monate)
  • volle Weiterbildung in Klinischer Geriatrie in der Inneren Medizin (fakultative Weiterbildung, 24 Monate)
  • volle Ermächtigung in der Zusatz-Weiterbildung Geriatrie (18 Monate)

Die geriatrische Tagesklinik und nun auch die geriatrischen Stationen mit vollstationärer Behandlung nehmen an einem bayernweiten Projekt zur Qualitätssicherung teil, dem GiB-DAT-Projekt (Geriatrie in Bayern-Datenbank). Sie ist mittlerweile europaweit die größte Datenbank für geriatrische Rehabilitation.

Die Klinik für Geriatrie und seine Mitarbeiter hatten und haben maßgeblichen Anteil am Aufbau des Projekts und der zugehörigen Dokumentationssoftware GERIDOC. Geleitet von Dr. Lange entstanden hier Dokumentationsstandards für die geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung, die zum Vorbild in vielen anderen geriatrischen Einrichtungen auch über die Grenzen Bayerns hinaus wurden.

Dr. Lange ist Mitglied der Ärztlichen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern e.V. (AFGIB e.V.) und wirkt darin an vergleichen Studien aus dem Bereich der Geriatrie mit.

In seiner Vortragstätigkeit setzt er sich unter anderem mit folgenden Themen auseinander:

  • Ethisch fundierte Entscheidung bei der Behandlung älterer Menschen
  • Polymorbidität und Polypharmakotherapie am geriatrischen Patienten
  • Nicht-medikamentöse Schmerztherapie beim älteren Menschen
  • Pallitativersorgung
  • Formen und Behandlungswege der Demenz
  • Medizin am Lebensende
  • Patientenverfügungen
  • Der ältere Mensch im Straßenverkehr
  • Versorgungsnetze

Publikationen unter anderem:

Lange, H., Tümena, T. (2013)
Outcome von Patienten der geriatrischen Frührehabilitation im Vergleich zu Patienten der geriatrischen Rehabilitation in der Stadt Bayreuth. Vortrag auf dem 25. Deutschen Geriatriekongress 12.-14. September in Hof

Lange, H. (2012)
Koordinierte Behandlung und Versorgung alter und multimorbider Patienten. Frankfurter Forum, Heft 5

Lange, H. (2011)
Plädoyer für einen selbstbestimmten letzten Lebensabschnitt. Deutsche Zeitrischrift für Klinische Forschung, 15. JG, 1/2

Lange, H. Tümena T. (2012)
Prävention von MRSA-Besiedelung und - Infektionen durch Maniküre? DDGG-Kongress 2012 in Bonn

Trögner J., Tümena T., Schramm A., Heinrich R., Sieber C., GiB-DAT-Gruppe (2006)
Geriatrie in Bayern-Datenbank (GiB-DAT): Konzept, Struktur und Ergebnisse der Implementation. (Teil I). Z GERONTOL GERIAT, 39, Nr. 2, 126-133

Trögner J., Tümena T., Schramm A., Heinrich R., Sieber C., GiB-DAT-Gruppe (2006)
Geriatrie in Bayern-Datenbank (GiB-DAT): Patientenstrukturen und Ergebnisse der geriatrischen Rehabilitation. Eine erste statistische Analyse von Benchmarking-Parametern. (Teil II). Z GERONTOL GERIAT, 39, Nr. 2, 134-142

Gutes Gefühl

Pflegekräfte der Station 35 im Klinikum Bayreuth helfen dementen Patienten, mit Nesteldecken Ruhe zu finden

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