Herzlich Willkommen beim Anwendungs- und Forschungszentrum für regionale Gesundheitsversorgung Oberfranken (A&O)

A&O widmet sein Wirken den vielfältigen gesundheitsbezogenen Herausforderungen, denen die Gesellschaft aktuell und zukünftig gegenübersteht. Diese Belange äußern sich im Wesentlichen meist regionenspezifisch und umfassen allgemeine Fragestellungen von den Grundlagen bis zur Anwendung und den Folgen von Innovationen auf der anderen Seite. Eine solch umfassende Betrachtungsweise erlaubt es als Ausgangssituation, die existenziellen Fragen rund um die Gesundheit, ihre Bewahrung und Förderung aus einer Position der Stärke heraus anzugehen. So können Entwicklungen agil angestoßen, tatkräftig begleitet und gemeinsam vertreten werden.

A&O sucht im Sinne der Nachhaltigkeit und Verstetigung der Inhalte stets die Nähe sowohl zu Gesundheitsdienstleistern, Systemgestaltern und Leistungsempfängern als auch zu den Lernenden, Lehrenden und Forschenden. Großer Wert wird dabei darauf gelegt, vorhandene Personen, Institutionen und materielle Ressourcen einzubeziehen und weiterzuentwickeln. Die Lösung muss dabei stets dem Bedarf folgen und zur jeweiligen Realität passen.

A&O sieht sich als Fundament einer anwendungsbezogenen Forschung zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung unter Berücksichtigung regionaler Spezifika.
 

Es müssen nicht immer nur neue Erkenntnisse generiert werden, davon sind schon viele vorhanden.
Wir passen sie an die herrschenden Gegebenheiten an und bringen sie unter Berücksichtigung
 von wissenschaftlichen Standards, evidenzgenerierenden Methoden und an der Versorgungsrealität
 orientierten Erfolgsparametern in die Realität.
 


Unser Fokus - A&O stellt sich vor und unterstützt folgende Aufgaben

Strukturen, Kooperationen und Netzwerke

Die gegenseitige wissenschaftliche und wirtschaftliche Ergänzung und Unterstützung bündelt Kompetenzen und Ressourcen effektiv. Bayreuth und Oberfranken haben vielseitigste Kompetenzen und starke Akteure. So können Projekte forciert angegangen und fokussiert vorangetrieben werden.

Regionale Forschung auf internationalem Niveau

Die Initiierung, Förderung, Begleitung, Beratung und Organisation von der Idee über die Entwicklung und Erprobung bis zur Anwendung fungiert als Brücke zwischen der Wissenschaft und der Versorgungspraxis. Innovative Methoden und Ansätze treffen auf etablierte Strukturen und Prinzipien. So potenziert sich beidseitig die Relevanz.

Attraktive Kompetenzvermittlung und Qualifizierung

Ineinandergreifende Fachkompetenzen und übergreifende Projekte generieren Ergebnisse und Erkenntnisse, die als Wissen und Kompetenz in die Wissenschaft wie auch die bürgerliche Gesellschaft transferiert werden. So verbessert sich sowohl die Gesundheitskompetenz als auch der Input für die partizipativen Projekte.


Ansprechpartner Leitung

Porträt eines freundlich blickenden Mannes mittleren Alters mit hellblonden Haaren und leichten Bartstoppeln, in hellblauem Hemd, vor neutralem, hellgrau-weißem Hintergrund.

Dr. rer. pol. Reiner Hofmann

Leiter des Anwendungs- und Forschungszentrums für regionale Gesundheitsversorgung Oberfranken

Koordinator der Klinikum Bayreuth GmbH für den Medizincampus Oberfranken

Gesundheitsökonom und Sozialwirt

Mehr Informationen über Reiner Hofmann (PDF, 165 kB)

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

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Ansprechpartner

Professionelles Porträt einer lächelnden Frau mit langen, blonden Haaren in hellblauem Blazer und weißem Oberteil vor neutral hellem Hintergrund.
Dr. rer. pol. Lena Schinner

Stellvertretende Leiterin des Anwendungs- und Forschungszentrums für regionale Gesundheitsversorgung Oberfranken

Koordinatorin der Klinikum Bayreuth GmbH für den Medizincampus Oberfranken

Gesundheitsökonomin

Mehr Informationen über  Lena Schinner (PDF, 150 kB)

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

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Porträtfoto: Eine junge Frau mit langem braunem Haar lächelt freundlich. Sie trägt ein hellblaues Oberteil mit Kragen. Neutraler, heller Hintergrund; Fokus auf freundlichem Ausdruck und professionellem Erscheinungsbild.
Selina Hasenöhrl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lebensmittel- und Gesundheits-
wissenschaftlerin, B. Sc.

Mehr Informationen über Selina Hasenöhrl (PDF, 145 kB)

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Porträt einer lächelnden Person mit dunkelbraunen Locken, leicht nach rechts gewandt. Sie trägt eine hellblaue, reich bestickte Bluse mit hohem Kragen. Neutraler, heller Hintergrund.
Bria-Estella Johnson

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Umwelt- und Gesundheits-
wissenschaftlerin, B. Sc.

Mehr Informationen über Bria-Estella Johnson (PDF, 160 kB)

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Porträt einer lächelnden Frau mit langen, welligen brünetten Haaren, blickt in die Kamera. Sie trägt einen hellblauen Strickpullover und mehrere goldene Ketten. Heller, neutraler Hintergrund.
Sandra Steinkasserer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, PJ-Koordinatorin

Sozialökonomin, M. Sc.

Mehr Informationen über Sandra Steinkasserer (PDF, 170 kB)

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Woran wir arbeiten

A&O bearbeitet alle Projekte und Vorhaben unter Berücksichtigung der Kernmerkmale: Problemlösung, Praxisnähe und Integrität

Durch die interdisziplinäre und nach innen wie außen offene Aufstellung umfasst unser Projektportfolio eine Bandbreite an Themen: Vom Umgang mit ärztlicher oder pflegerischer Unterversorgung in ländlichen Gebieten über die Versorgungsstruktur und das Versorgungsmanagement von Volkskrankheiten wie Adipositas bis hin zu digital- und KI-bezogenen Fragestellungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting. A&O legt dabei großen Wert auf Synergieeffekte und versucht stets, Ergebnisse aus abgeschlossenen Projekten zielführend einzubringen und laufende Vorhaben zielführend gemeinsam zu denken. Erfahren Sie hier mehr über unsere aktuellen Projekte:

HAPpEN: Hausarztzentriertes Präventionsprogramm Exercise & Nutrition
Ziel ist die Überprüfung der praktischen Realisierbarkeit des interdisziplinär entwickelten Adipositas-Präventionsprogramms im ländlichen Raum, die Analyse der Ernährungs- und Gesundheitskenntnisse sowie des gesundheitlichen Nutzens im Hinblick auf Gewichtsverlauf.
Kooperationspartner: Regionale Primärversorger in Oberfranken, Universität Bayreuth, Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen
Fördernde Institution: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention

Gesundheitsökonomische Machbarkeitsstudie zur Terbium-161 Radioligandentherapie
Ziel ist die Analyse der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und die Prüfung der Umsetzbarkeit der Terbium-161 Radioligandentherapie unter realen Versorgungsbedingungen in Oberfranken.
Kooperationspartner: Klinik für Nuklearmedizin des Klinikums Bayreuth, Universitätsklinikum Erlangen
Fördernde Institution: Oberfrankenstiftung

VANKIP: Vertrauen, Akzeptanz und Nutzung von KI-Funktionen in Praxissoftwaresystemen
Ziel ist die Entwicklung praxisnaher Empfehlungen zur Förderung des Vertrauens, der Akzeptanz und der Nutzung von digitalen und KI-gestützten Funktionen in Praxissoftwaresystemen.
Kooperationspartner: medatixx GmbH & Co KG, Universität Bayreuth
Fördernde Institution: medatixx GmbH & Co KG

VaO: VERSORGT am ORT
Ziel ist die Weiterentwicklung der Delegation ärztlicher Leistungen in der Primärversorgung mit besonderem Fokus auf die Reduzierung patientenferner Arbeitszeit zur Unterstützung von derer nachhaltiger Sicherstellung durch die delegierte Leistungserbringung in spezialisierten Versorgungsräumen.
Kooperationspartner: HeimatUnternehmen Bayerische Rhön e.V., Regionale Primärversorger in Unterfranken, Streutalallianz e.V., Universität Bayreuth
Fördernde Institution: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention

ZuPf´O: Zukunft der Pflege in Oberfranken
Ziel ist die Umsetzung eines regional adaptierten Maßnahmenpakets gegen die Problemlage in der Pflege durch  Bevölkerungsstruktur, Versorgungsstruktur und Fachkräfteentwicklung. Die von der Vereinigung der Pflegenden in Bayern publizierten allgemeinen Handlungsoptionen werden gemeinsam geprüft und priorisiert. 
Kooperationspartner: GesundheitsregionPlus Stadt und Landkreis Bayreuth, Regionale Leistungserbringer und Schulträger in Oberfranken, Universität Bayreuth, Vereinigung der Pflegenden in Bayern
Fördernde Institution: Oberfrankenstiftung
 


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