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Ob Sie uns ambulant aufsuchen oder ob eine stationäre Behandlung erforderlich ist, wir möchten Ihnen einige Informationen über unsere Klinik geben. Wir wollen Sie nicht nur medizinisch bestens versorgen, Sie sollen auch wissen, dass wir uns um alle Ihre Belange, Sorgen und Ängste kümmern.

Dr. med. Hans Trost

Dr. med. Hans Axel Trost
Chefarzt

Zweiter Stellvertreter des Ärztlichen Direktors
Facharzt für Neurochirurgie

0921 400-4202
0921 400-4209

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 Marion Scharrer

Marion Scharrer
Sekretariat

0921 400-4202
0921 400-4209

E-Mail schreiben

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Neurochirurgie

Klinik Hohe Warte Bayreuth

Station 6
 0921 400-1060

Intensivstation (Station 1)
 0921 400-1010

Arzt Intensivstation
 0921 400-1014

Anmeldung Ambulanz
 0921 400-4202

Anmeldung Stationäre Aufnahme
 0921 400-1060

Postanschrift

Klinik für Neurochirurgie
Klinik Hohe Warte Bayreuth
Hohe Warte 8
95445 Bayreuth

MUDr. Peter Hasák

MUDr. Peter Hasák
Oberarzt

0921 400-4202
0921 400-4209

Dr. med. Norbert Kirchgässner

Dr. med. Norbert Kirchgässner
Oberarzt

0921 400-4211
0921 400-754211

 Jürgen Kloß

Jürgen Kloß
Oberarzt

Facharzt für Neurochirurgie

0921 400-4212
0921 400-754212

MUDr Michal Lajcak

MUDr Michal Lajcak
Oberarzt

Facharzt für Neurochirurgie

0921 400-4212
0921 400-754214

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Mit Ausnahme der funktionellen Neurochirurgie wird das gesamte Spektrum der Neurochirurgie vorgehalten.

Durchgeführt werden Operationen bei Tumoren, Verletzungen und Entzündungen von Gehirn, Rückenmark, Nerven,Schädel und Wirbelsäule.
Gefäßmissbildungen, spontane Blutungen und Durchblutungsstörungen (Infarkt) an Hirn und Rückenmark werden gegebenenfalls interdisziplinär behandelt.

Ein Aufstau des Nervenwassers (Hydrocephalus) wird mit modernen Drainagesystemen oder endoskopisch abgeleitet. Tumoren an Rückenmark und Wirbelsäule sowie Bandscheibenvorfälle im Hals-, Brust-, und Lendenbereich werden mikrochirurgisch oder endoskopisch operiert.

Bei degenerativen Wirbelsäulenveränderungen und bei Wirbelbrüchen erfolgen stabilisierende und aufrichtende Operationen, wobei Zugänge sowohl von dorsal (vom Rücken her) als auch von ventral (durch den Bauch- und Brustraum) ein optimales Behandlungsergebnis ermöglichen.
Bei bestimmten Wirbelbrüchen etwa durch Osteoporose können auch knochenverstärkende Maßnahmen mit Knochenzement (Kyphoplastie, Vertebroplastie) Teil der Behandlung sein.

Bei schweren Schmerzzuständen kommen neuromodulierende Verfahren (Nervenstimulation und Medikamentenpumpen) zum Einsatz.

Bei Trigeminusneuralgie und anderen Hirnnervenkompressionssyndromen erfolgt eine mikrochirurgische Nervendekompression am Hirnstamm.

Am peripheren Nervensystem werden sowohl Nervendekompressionen bei sogenannten Engpass-Syndromen (Karpaltunnel, Ulnarisrinne, Tarsaltunnel) durchgeführt wie auch die Versorgung von Nervenverletzungen und Nerventumoren.

Die Neurochirurgische Klinik steht über ein elektronisches Bildübertragungssystem in Verbindung mit benachbarten Krankenhäusern und Arzt-Praxen für Beratungen im Rahmen der Telekonsultation.

Die Neurochirurgie befasst sich mit der Diagnostik, der konservativen und operativen Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), des peripheren Nervensystems, der umgebenden Strukturen (Schädel und Wirbelsäule) und der versorgenden Blutgefäße.

Hierzu gehören Tumore, Gefäßmissbildungen und Blutungen des Gehirnes und des Rückenmarkes. Auch Verletzungen von Schädel und Gehirn sowie an Rückenmark und Wirbelsäule sind Teil des neurochirurgischen Behandlungsspektrums, ebenso degenerative Veränderungen der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose, Wirbelgleiten), Entzündungen und Fehlbildungen. Hinzu kommen Operationen an peripheren Nerven bei Nervenkompression, Verletzungen und Nerventumoren.

Wesentlich ist hierbei eine genaue und differenzierte Diagnostik mittels bildgebender und funktioneller Verfahren, wie z.B. Computertomographie, Kernspintomographie und Neurophysiologie.
Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen der Medizin wie Neurologie, diagnostische und interventionelle Radiologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Strahlentherapie und eine gute Nachsorge z.B. in Rehabilitationseinrichtungen.

Moderne Narkoseverfahren ermöglichen schonende Eingriffe auch bei schwer erkrankten oder älteren Patienten. Bei bestimmten Erkrankungen ist vor und nach der Operation auch eine Überwachung im Bereich der Intensivstation erforderlich.

Zur schonenden und genauen Operation werden zunehmend aufwendige technische Einrichtungen verwendet. So werden die meisten Operationen unter dem Operationsmikroskop ausgeführt. Zielgenaues Erreichen von Hirntumoren ermöglicht die Neuronavigation. Die Präparation empfi ndlicher Gewebe erfolgt mit Ultraschallsauger.
Ultraschall erlaubt eine intraoperative Erfolgskontrolle.

Durch all diese Maßnahmen wird die Belastung des Patienten gemindert, so dass der jeweilige operative Eingriff in der Regel ohne vermeidbare Schäden durchgeführt werden kann.

Die Klinik verfügt über insgesamt 26 (+ 7 Intensiv) Betten. Es werden pro Jahr ca. 800 Operationen durchgeführt.

Neurologische Erkrankungen, die einer Operation bedürfen, können den ganzen Körper buchstäblich vom Kopf bis zu den Fußzehen betreffen. Das bedeutet für unsere Pfl egerinnen und Pfl eger eine große Herausforderung und erfordert viele Fachkenntnisse. Sie müssen die Patienten sehr genau beobachten und bereits kleinste Symptome erkennen. Unsere neurochirurgische Station 6 bietet den großen Vorteil, dass dort überwiegend Pfl egende mit langjähriger Erfahrung arbeiten und neue MitarbeiterInnen sorgfältig eingearbeitet und angelernt werden.

Die nach einem Teil der Operationen und bei einem Teil der neurochirurgischen Erkrankungen erforderliche Intensivbehandlung findet auf der interdisziplinären Intensivstation unter neurochirurgischer Mitbetreuung statt.

Im OP stehen Operationsmikroskop, Ultraschallsauger, Röntgengeräte (C-Bogen) sowie Laser zur Verfügung.

Das Neuronavigationsgerät ermöglicht bei Eingriffen an Schädel, Gehirn und Wirbelsäule ein präzises und schonendes Operieren.

Neuroendoskopie, Instrumente und Implantate für perkutane Stabilisierungsverfahren erlauben minimal invasive Techniken an Gehirn und Wirbelsäule.

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